Behandlung

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20. Feb 2012

Die Schilddrüsenüberfunktion ist eine hormonelle Erkrankung, welche auch Hyperthyreose genannt wird. Sie ist relativ selten und betrifft nach Studien ca. 0,5 bis 5 % der gesamten Bevölkerung.

Bei der Schilddrüsenüberfunktion produziert die Schilddrüse übermäßig viele Schilddrüsenhormone. Ursachen können z.B. die folgenden sein: die Erkrankung Morbus Basedow, außerdem die Schilddrüsenautonomie oder eine erhöhte Zufuhr von Schilddrüsenhormonen in Form von Medikamenten.

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15. Feb 2012

Beim PMS, Abkürzung für prämenstruelles Syndrom, handelt es sich um ein nicht zu unterschätzendes Frauenleiden, welches in den Tagen vor dem Einsetzen der Menstruation auftritt. Dabei kann es zu verschiedenen physischen und psychischen Beschwerden kommen. Mit Beginn der Regelblutung verschwinden die unangenehmen Symptome allerdings wieder.

Etwa 75 Prozent aller Frauen leiden an PMS © flickr/â–ºCubaGallery

Knapp 75 Prozent aller Frauen sind von diesen Beschwerden betroffen, wobei die Symptome jedoch stark variieren können. Verspüren einige Frauen nur leichte Beschwerden, kann es bei anderen Frauen hingegen zu starken Krankheitserscheinungen kommen. Was genau die Ursachen für das PMS sind, ist bisher noch nicht gänzlich geklärt, aber man geht in erster Linie von einem hormonellen Ungleichgewicht aus.

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8. Feb 2012

Ein Vitaminmangel, auch Hypovitaminose genannt, sollte nicht unterschätzt werden, da er ernstzunehmende Konsequenzen mit sich bringen kann. Vitamine gehören zu den bedeutendsten Inhaltsstoffen und haben eine wichtige Aufgabe für die Gesundheit und Funktion des Körpers.

Der Verzehr von frischem Obst und Gemüse kann einem Vitaminmangel vorbeugen © flickr/plumandjello

Da Vitamine vom Organismus nicht selbst gebildet werden können, müssen sie im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung dem Körper zugeführt werden. Ein akuter Mangel an Vitaminen kann zum Beispiel zu Stoffwechselstörungen führen. Die Beschwerden bilden sich im Normalfall wieder komplett zurück.

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31. Jan 2012

Eine Mittelohrentzündung, die auch als Otitis media bezeichnet wird, wird in den meisten Fällen durch Bakterien ausgelöst. Gelegentlich kann die Erkrankung aber auch durch Viren hervorgerufen werden. Säuglinge und Kleinkinder sind am häufigsten von den unangenehmen Ohrenschmerzen betroffen.

Eine Mittelohrnetzündung heilt in vielen Fällen spontan aus © flickr/andi x andi

Zu den typischen Symptomen gehören Schmerzen in den Ohren, Fieber und eine allgemeine Abgeschlagenheit. Während des Krankheitsverlaufs kann es zu einem Einreißen des Trommelfells kommen, wodurch die Schmerzen plötzlich nachlassen.

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25. Jan 2012

Multiple Sklerose, kurz auch MS genannt, ist eine Autoimmunerkrankung, die das zentrale Nervensystem betrifft, wobei in erster Linie das Gehirn und das Rückenmark betroffen sind. Die Symptome sind sehr vielfältig, sodass die Krankheit auch als „Erkrankung mit tausend Gesichtern“ bezeichnet wird.

Multiple Sklerose ist eine Autoimmunkrankheit, die in Schüben verläuft © flickr/livDE

Bei jungen Menschen ist dies die häufigste Erkrankung des Zentralnervensystems. Ausgelöst wird die multiple Sklerose durch Entzündungen der Nervenfasern, deren Ursachen bisher allerdings noch nicht geklärt sind.

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19. Jan 2012

Demenz-Therapien mit Tieren gehören zu den fortschrittlichen und vorwiegend positiven Mitteln, um eine unaufhaltbare Krankheit angenehmer und menschlicher zu gestalten. Dabei müssen es nicht einmal echte Tiere sein, Paro sei Dank.

Demenz und Alzheimer, zwei Krankheiten, die oftmals auch die sozialen Verbindungen kappen. Durch das Verlieren von Sprachfähigkeiten, Erinnerungen und der Fähigkeit, andere Menschen emotional zu deuten, werden Betroffene oftmals ungewollt in die Einsamkeit getrieben.

Therapie mit Tieren sorgt für Nähe, wo Nähe schwer fällt

Selbst im Kreis der Familie oder aber in einem Pflegeheim ziehen sich Demenz Patienten oftmals zurück, oftmals auch, weil es ihnen unangenehm ist, dass sie nicht mehr das sagen können, was sie wollen, weil ihr Körper nicht mithalten kann.

Therapie mit Tieren hat dabei schon oft gezeigt, dass die Patienten positiv auf die Tiere reagieren, denn der Kontakt ist schnell geschlossen, Sprache ist nicht von Bedeutung, die Emotionen sind klar zu erkennen und die Zuneigung der Tiere wirkt sich positiv auf das Lebensgefühl aus.

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11. Jan 2012

Parkinson ist eine neuronale Erkrankung, die hauptsächlich ältere Personen zwischen 55 und 65 Jahren betrifft. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung des Gehirns, wodurch es zu einer Einschränkung der Beweglichkeit kommt. Die Erkrankung zählt zu den am häufigsten vorkommenden Krankheiten im neurologischen Bereich.
Parkinson - Stetiger Abbau von Nervenzellen mit einhergehender Einschränkung in der Bewegung  © flickr/BoehringerIngelheim

Typisch für die Erkrankung ist ein fortschreitender Verlauf, wobei es zu einem stetigen Verlust an Dopamin enthaltenen Nervenzellen des Gehirns kommt. Bisher sind die Ursachen dafür unbekannt. Daher wird die Krankheit auch als idiopatisches Parkinson-Syndrom bezeichnet.

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3. Jan 2012

Rheuma ist eine weit verbreitete Krankheit, die auch als rheumatoide Arthritis bezeichnet wird. Dabei wird eine Unterscheidung zwischen entzündlichen und degenerativen rheumatischen Erkrankungen vorgenommen, wobei die rheumatoide Arthritis die häufigste Art ist.

Rheuma - Typische Verformungen bei einem Patienten © flickr/☣ bionerd ☢

Die Patienten leiden dabei an einer Fehlsteuerung der körpereigenen Abwehr, das heißt, dass das Immunsystem nicht korrekt arbeitet, wodurch die eigenen Gelenke und bestimmte Gewebe angegriffen werden. Daher handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit. Prinzipiell sind von der Erkrankung mehr Frauen als Männer betroffen.

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20. Dez 2011

Bei der Neurodermitis, die auch als atopische Dermatitis oder atopisches Ekzem bezeichnet wird, handelt es sich um eine entzündliche Reaktion der Haut. Die Erkrankung kann chronisch auftreten oder sich in Schüben bemerkbar machen. In vielen Fällen beginnt die Krankheit im Kindesalter.

Neurodermitis - Eine weitverbreitete Erkrankung der Haut © flickr/Julien Haler

Als Ursachen für die Hautentzündung gelten sowohl erbliche Faktoren als auch Umwelteinflüsse. Aber auch psychische Faktoren können diese Hauterkrankung begünstigen. Zu den typischen Symptomen zählen unter anderem trockene Haut und ein sehr starker Juckreiz.

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14. Dez 2011

Horrorfilme sollen laut britischen Psychologen gegen Stress, Angststörungen und Phobien helfen. Was zunächst paradox klingt, lässt sich jedoch plausibel erklären.

Ein Horrorfilm löst diverse Gefühle beim Zuschauer aus, welche von Angst und Stress bis hin zu wahrer Panik reichen. Doch das menschliche Gehirn lernt mit verschiedenen Gefahren differenziert umzugehen und in eben dieser Lernfähigkeit sehen die Psychologen eine Möglichkeit, mit Angststörungen und Phobien umzugehen. Beim Furchtempfinden setzt das Gehirn den gesamten Körper auf höchste Alarmbereitschaft, was mit erhöhtem Herzschlag und angespannter Muskulatur und maximaler Konzentration einhergeht. Besteht jedoch keine reale Gefahr, lernt das Gehirn diese natürliche Schutzfunktion und den Adrenalinrausch zu genießen.