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	<description>The Medical World</description>
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		<title>Schilddrüsenüberfunktion: Symptome und Behandlung</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüse]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüsen]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schilddrüsenüberfunktion ist eine hormonelle Erkrankung, welche auch Hyperthyreose genannt wird. Sie ist relativ selten und betrifft nach Studien ca. 0,5 bis 5 % der gesamten Bevölkerung. Bei der Schilddrüsenüberfunktion produziert die Schilddrüse übermäßig viele Schilddrüsenhormone. Ursachen können z.B. die folgenden sein: die Erkrankung Morbus Basedow, außerdem die Schilddrüsenautonomie oder eine erhöhte Zufuhr von Schilddrüsenhormonen in Form von Medikamenten. Symptome der Schilddrüsenüberfunktion Häufig werden beispielsweise folgende Symptome beobachtet: beschleunigter Herzschlag, starke Schweißbildung, Zittern und Nervosität. Trotz Heißhungers kommt es häufig zu Gewichtsverlust. Auch wird warme feuchte Haut oder sogar leichtes Fieber beobachtet, eine Schwäche der Muskeln oder auch Osteoporose, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schilddrüsenüberfunktion ist eine hormonelle Erkrankung, welche auch Hyperthyreose genannt wird. Sie ist relativ selten und betrifft nach Studien ca. 0,5 bis 5 % der gesamten Bevölkerung.</strong></p>
<p><a title="Lymphdrüsen Check, ©flickr/cbgrfx123" href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Lymphdr%C3%BCsen-Check-cbgrfx123.jpg" rel="Lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1024" title="Lymphdrüsen Check, ©flickr/cbgrfx123" src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Lymphdr%C3%BCsen-Check-cbgrfx123.jpg" alt="" width="500" height="437" /></a></p>
<p>Bei der Schilddrüsenüberfunktion produziert die Schilddrüse übermäßig viele Schilddrüsenhormone. Ursachen können z.B. die folgenden sein: die Erkrankung Morbus Basedow, außerdem die Schilddrüsenautonomie oder eine erhöhte Zufuhr von Schilddrüsenhormonen in Form von Medikamenten.<span id="more-1023"></span></p>
<h3><strong>Symptome der Schilddrüsenüberfunktion</strong></h3>
<p>Häufig werden beispielsweise folgende <a href="/tag/symptome" target="_blank">Symptome</a> beobachtet: beschleunigter <a href="/herzinfarkt-vorbeugen-mit-sport-und-gesunder-ernahrung" target="_blank">Herz</a>schlag, starke Schweißbildung, Zittern und Nervosität. Trotz Heißhungers kommt es häufig zu Gewichtsverlust. Auch wird warme feuchte Haut oder sogar leichtes Fieber beobachtet, eine Schwäche der Muskeln oder auch Osteoporose, auch können Haarausfall, Zyklusstörungen oder gar eine vorübergehende Unfruchtbarkeit auftreten. In extremen Fällen kann es zu einer lebensbedrohlichen Überfunktion kommen, <a href="http://www.uniklinik-freiburg.de/nuklearmedizin/live/Notfallinformation/thyreotoxicose.pdf" target="_blank">hier sprechen Mediziner von einer &#8220;thyreotoxischen Krise&#8221; </a>(auch &#8220;Schilddrüsenhormonvergiftung&#8221; genannt).</p>
<p>Bei einer Schilddrüsenüberfunktion, die durch Morbus Basedow hervorgerufen wird, ist das Hervortreten der Augäpfel ein besonders auffälliges Symptom. Die hier genannten Symptome sind zwar typisch, bei vielen Patienten, vor allem bei ältere, tritt jedoch nur jeweils ein Krankheitssymptom auf. Das Gegenteil der Schilddrüsenüberfunktion wird übrigens als Hypothyreose oder Schilddrüsenunterfunktion bezeichnet.</p>
<h3><strong>Behandlung</strong></h3>
<p>Diese Erkrankung kann auf unterschiedlichem Wege behandelt werden. Häufig helfen <a href="/category/medikamente" target="_blank">Medikamente</a>, die hormonelle Überproduktion einzudämmen. Bei krankhaften Veränderungen der Schilddrüse ist ein operativer Eingriff erforderlich, bis hin zur vollständigen Entfernung der Schilddrüse und einer anschließenden dauerhaften Therapie mit Medikamenten. Außerdem gibt es die Möglichkeit der Radiojodtherapie ( abgekürzt RJT oder auch Radioiodtherapie, RIT), ein nuklearmedizinisches Therapieverfahren, welches stationär durchgeführt werden muss. Diese Therapie dient speziell der Behandlung des Morbus Basedow, der Schilddrüsenvergrößerung,der Schilddrüsenautonomie sowie bestimmten Formen des Schilddrüsenkrebses. Beim Sonderfall der Schilddrüsenhormonvergiftung ist eine <a href="/category/behandlung" target="_blank">Behandlung</a> auf einer Intensivstation notwendig.</p>
<p>Zur Klärung, ob man an einer Hyperthyreose leidet, sollte man einen Endokrinologen aufsuchen und  diesem gegebenenfalls <a href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/schilddruese/1" target="_blank">weitere Fragen zur Schilddrüse stellen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PMS – Beschwerden und Symptome während der prämenstruellen Phase</title>
		<link>http://www.e2med.com/pms-%e2%80%93-beschwerden-und-symptome-wahrend-der-pramenstruellen-phase</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim PMS, Abkürzung für prämenstruelles Syndrom, handelt es sich um ein nicht zu unterschätzendes Frauenleiden, welches in den Tagen vor dem Einsetzen der Menstruation auftritt. Dabei kann es zu verschiedenen physischen und psychischen Beschwerden kommen. Mit Beginn der Regelblutung verschwinden die unangenehmen Symptome allerdings wieder. Knapp 75 Prozent aller Frauen sind von diesen Beschwerden betroffen, wobei die Symptome jedoch stark variieren können. Verspüren einige Frauen nur leichte Beschwerden, kann es bei anderen Frauen hingegen zu starken Krankheitserscheinungen kommen. Was genau die Ursachen für das PMS sind, ist bisher noch nicht gänzlich geklärt, aber man geht in erster Linie von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim PMS, Abkürzung für prämenstruelles Syndrom, handelt es sich um ein nicht zu unterschätzendes Frauenleiden, welches in den Tagen vor dem Einsetzen der Menstruation auftritt. Dabei kann es zu verschiedenen physischen und psychischen Beschwerden kommen. Mit Beginn der Regelblutung verschwinden die unangenehmen Symptome allerdings wieder.</strong></p>
<p><a title="Etwa 75 Prozent aller Frauen leiden an PMS © flickr/â–ºCubaGallery" href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Etwa-75-Prozent-aller-Frauen-leiden-an-PMS1.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1018 alignnone" title="Etwa 75 Prozent aller Frauen leiden an PMS © flickr/â–ºCubaGallery" src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Etwa-75-Prozent-aller-Frauen-leiden-an-PMS1.jpg" alt="Etwa 75 Prozent aller Frauen leiden an PMS © flickr/â–ºCubaGallery" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Knapp <strong>75 Prozent aller Frauen</strong> sind von diesen Beschwerden betroffen, wobei die Symptome jedoch stark variieren können. Verspüren einige Frauen nur leichte Beschwerden, kann es bei anderen Frauen hingegen zu starken Krankheitserscheinungen kommen. Was genau die Ursachen für das PMS sind, ist bisher noch nicht gänzlich geklärt, aber man geht in erster Linie von einem <strong>hormonellen Ungleichgewicht</strong> aus.<span id="more-1007"></span></p>
<h3><strong>Ursachen des prämenstruellen Syndroms</strong></h3>
<p>Bisher gelang es den Wissenschaftlern noch nicht, die <a href="/tag/ursachen" target="_blank">Ursachen</a> für PMS genau zu klären. In erster Linie ziehen die Forscher allerdings ein Ungleichgewicht der Hormone Progesteron und <strong>Östrogen</strong> in Erwägung. Weiterhin können für PMS auch ein niedriger Melatoninspiegel und eine <strong>Schilddrüsenunterfunktion</strong> verantwortlich sein. Darüber hinaus kann aber auch eine Beeinträchtigung des vegetativen Nervensystems die Beschwerden hervorrufen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Fakt in der Entstehung des prämenstruellen Syndroms spielt die <a href="/tag/ernahrung" target="_blank">Ernährung</a>. So können ein erhöhter Zucker-, Koffein-, Alkohol- und Nikotinkonsum sowie <strong>mangelnde Bewegung</strong> die Beschwerden verstärken.</p>
<h3><strong>PMS &#8211; Symptome und Diagnose</strong></h3>
<p>Typisch für das prämenstruelle Syndrom ist das Auftreten verschiedener Symptome <strong>kurz vor Regelbeginn</strong>, die allerdings bei den Frauen unterschiedlich stark ausgeprägt sind. So können unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel, <strong>Depressionen</strong>, Akne, Hitzewallungen, Migräne und Stimmungsschwankungen auftreten.</p>
<p>Um eine Diagnose von PMS vornehmen zu können, erfragt der Gynäkologe die Krankengeschichte und schließlich die jeweiligen Beschwerden. Zudem nimmt der Arzt eine körperliche Untersuchung vor, um andere <a href="/tag/krankheit" target="_blank">Krankheit</a>en wie z.B. Depressionen ausschließen zu können. Um festzustellen, ob es sich um ein hormonelles Ungleichgewicht handelt, überprüft der Mediziner den <strong>Hormonspiegel</strong>.</p>
<h3><strong>Therapie</strong></h3>
<p>Sollten die Beschwerden den Alltag der betroffenen Frauen einschränken, sollte eine <a href="http://www.onmeda.de/ratgeber/frauengesundheit/krankheiten/pms.html" target="_blank">Therapie</a> in Betracht gezogen werden. Dabei können z.B. Entspannungsmethoden wie Yoga und autogenes Training oder die Verabreichung von bestimmten <strong>Hormonpräparaten</strong> (Antibabypille) Abhilfe verschaffen. Zudem sollte bei eventuellen Wassereinlagerungen auf eine <strong>salzarme Kost</strong> geachtet werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vitaminmangel – Symptome, Spätfolgen und Therapie</title>
		<link>http://www.e2med.com/vitaminmangel-%e2%80%93-symptome-spatfolgen-und-therapie</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vitaminmangel, auch Hypovitaminose genannt, sollte nicht unterschätzt werden, da er ernstzunehmende Konsequenzen mit sich bringen kann. Vitamine gehören zu den bedeutendsten Inhaltsstoffen und haben eine wichtige Aufgabe für die Gesundheit und Funktion des Körpers. Da Vitamine vom Organismus nicht selbst gebildet werden können, müssen sie im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung dem Körper zugeführt werden. Ein akuter Mangel an Vitaminen kann zum Beispiel zu Stoffwechselstörungen führen. Die Beschwerden bilden sich im Normalfall wieder komplett zurück. Vitaminmangel – Wodurch wird er ausgelöst? Verschiedene Umstände können zu einem Mangel an Vitaminen führen. So kann zum Beispiel eine Mangelernährung (z.B. im Rahmen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Vitaminmangel, auch Hypovitaminose genannt, sollte nicht unterschätzt werden, da er ernstzunehmende Konsequenzen mit sich bringen kann. Vitamine gehören zu den bedeutendsten Inhaltsstoffen und haben eine wichtige Aufgabe für die Gesundheit und Funktion des Körpers.</strong></p>
<p><a title="Der Verzehr von frischem Obst und Gemüse kann einem Vitaminmangel vorbeugen © flickr/plumandjello " href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Vitaminmangel.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-995 alignnone" title="Der Verzehr von frischem Obst und Gemüse kann einem Vitaminmangel vorbeugen © flickr/plumandjello " src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Vitaminmangel.jpg" alt="Der Verzehr von frischem Obst und Gemüse kann einem Vitaminmangel vorbeugen © flickr/plumandjello" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Da Vitamine vom Organismus nicht selbst gebildet werden können, müssen sie im Rahmen einer <strong>ausgewogenen Ernährung</strong> dem Körper zugeführt werden. Ein akuter Mangel an Vitaminen kann zum Beispiel zu Stoffwechselstörungen führen. Die Beschwerden bilden sich im Normalfall wieder komplett zurück.<span id="more-992"></span></p>
<h3><strong>Vitaminmangel – Wodurch wird er ausgelöst?</strong></h3>
<p>Verschiedene Umstände können zu einem Mangel an Vitaminen führen. So kann zum Beispiel eine Mangel<a href="/tag/ernahrung" target="_blank">ernährung</a> (z.B. im Rahmen einer Hungerkur) zu einer <strong>Hypovitaminose</strong> und auch zu einem Energiemangel führen. Aber auch eine einseitige Ernährung, die hauptsächlich aus ungesundem Fast Food besteht, kann zu einem Mangel an lebenswichtigen Vitaminen führen.</p>
<p>Darüber hinaus können auch <strong>Traumata</strong>, Stress, Infekte und chronische <a href="/tag/krankheit" target="_blank">Krankheit</a>en zu einer Hypovitaminose führen. Aber auch Nieren- bzw. Leberfunktionsstörungen sowie Diabetes können bezüglich der Vitaminverarbeitung zum Problem werden. Personen, die an einer <strong>Lichtallergie</strong> leiden, können zudem an einem Vitamin-D-Mangel leiden.</p>
<h3><strong>Vitaminmangel &#8211; Welche Krankheiten können auftreten?</strong></h3>
<p>Ein Mangel an Riboflavin (Vitamin B2), <strong>Folsäure</strong>, Pyridoxal (Vitamin B6) und Cobalamin (Vitamin B12) kann zu einer <strong>Anämie</strong> führen, wobei es zu einer Verminderung der roten Blutkörperchen kommt. Die Folge sind Müdigkeit und Abgeschlagenheit sowie Blässe, Schwindel und Kopf<a href="/tag/schmerzen" target="_blank">schmerzen</a>.</p>
<p>Ein Mangel an Vitamin A kann die so genannte <strong>Nachtblindheit</strong> auslösen. Diese hat eine reduzierte Sehleistung bei Dämmerung und während der Nacht zur Folge. Ein Mangel an <strong>Vitamin B</strong> und Folsäure kann bei Säuglingen die Schließung der Wirbelsäule verhindern. Dies hat meistens eine <strong>vollständige Lähmung des Unterleibs</strong> zur Folge. Weiterhin kann ein Vitaminmangel zu einer Entkalkung der Knochen und zur Veränderung der Haut führen.</p>
<h3><strong>Therapie</strong></h3>
<p>Eine <a href="/tag/therapie" target="_blank">Therapie</a> erfolgt in der Regel durch eine Arzt bzw. einen Ernährungswissenschaftler. Dabei werden dem Patienten <strong>Tipps zur Ernährung</strong> unterbreitet. Zudem können Vitamine und entsprechende Präparate verabreicht werden, was allerdings nur unter ärztlicher Kontrolle geschehen sollte, damit es nicht zu <strong>Fehldosierungen</strong> kommen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weißer Hautkrebs – Die unterschätzte Gefahr</title>
		<link>http://www.e2med.com/weiser-hautkrebs-%e2%80%93-die-unterschatzte-gefahr</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Erkrankungen an weißem Hautkrebs nimmt seit Jahren in Deutschland immer mehr zu. Zu wenig oder falscher Sonnenschutz ist nach wie vor die Hauptursache und führt zu den Tumoren, die meist im Gesicht, Nacken oder an den Händen auftreten. Weißer Hautkrebs bildet im Gegensatz zum aggressiven schwarzen Hautkrebs zwar nur selten Metastasen, da er sich jedoch tief in das Gewebe frisst, müssen bei einer Operation oft große Bereiche entfernt werden, sodass sich Narben kaum vermeiden lassen. Der weiße Hautkrebs wächst in der Regel bei einem gesunden Immunsystem äußerst langsam, weshalb er bei 60-70-Jährigen auch am verbreitetsten ist. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zahl der Erkrankungen an weißem Hautkrebs nimmt seit Jahren in Deutschland immer mehr zu. Zu wenig oder falscher Sonnenschutz ist nach wie vor die Hauptursache und führt zu den Tumoren, die meist im Gesicht, Nacken oder an den Händen auftreten.</strong></p>
<p><a title="UV-Schutz schützt vor Hautkrebs ©Flickr/Steve &amp; Jemma Copley" href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/UV-Schutz-sch%C3%BCtzt-vor-Hautkrebs-Steve-Jemma-Copley.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-983" title="UV-Schutz schützt vor Hautkrebs ©Flickr/Steve &amp; Jemma Copley" src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/UV-Schutz-sch%C3%BCtzt-vor-Hautkrebs-Steve-Jemma-Copley.jpg" alt="" width="493" height="370" /></a></p>
<p><strong>Weißer Hautkrebs</strong> bildet im Gegensatz zum <strong>aggressiven schwarzen Hautkrebs</strong> zwar nur selten Metastasen, da er sich jedoch <strong>tief in das Gewebe</strong> frisst, müssen bei einer Operation oft große Bereiche entfernt werden, sodass sich <strong>Narben</strong> kaum vermeiden lassen. Der weiße Hautkrebs wächst in der Regel bei einem gesunden Immunsystem äußerst langsam, weshalb er bei <strong>60-70-Jährigen</strong> auch am verbreitetsten ist. Doch die Patienten werden zunehmend jünger und besonders <strong>Menschen mit heller Haut</strong> sind sehr gefährdet und sollten den<strong> UV-Schutz</strong> auf keinen Fall zu nachlässig betreiben. Auch <strong>häufige Solarium-Besuche</strong> können die Haut dauerhaft schädigen und zu Krebs führen. Experten schätzen sogar, dass<strong> in Zukunft jeder zweite Deutsche</strong> zumindest von einer Frühform des Weißen Hautkrebses betroffen sein wird.<span id="more-981"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Weißer Hautkrebs – Wie erkennt man ihn?</strong></h3>
<p>Hautpartien, die immer wieder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden, sind besonders oft betroffen. Zunächst zeigt sich ein <strong>roter Fleck</strong> oder die <a href="/tag/haut" target="_blank">Haut</a> ist<strong> stellenweise sehr rau und schuppig</strong>. Manche Frühformen sehen hingegen aus <strong>wie ein gewöhnlicher Pickel</strong>, weshalb viele die Gefahr oft gar nicht bemerken. Natürlich muss man nicht bei jeder kleinen Hautentzündung in Panik verfallen, da die meisten von ganz allein wieder zurückgehen. Treten diese aber <strong>immer wieder im selben Bereich</strong> auf, sollte man das vom <strong>Hautarzt</strong> untersuchen und klären lassen.</p>
<p>Ein sogenanntes <strong><a href="/melanom-–-symptome-und-therapiemoglichkeiten-des-schwarzen-hautkrebs" target="_blank">Hautkrebs</a>-Screening</strong> wird von den gesetzlichen Krankenkassen für Personen <strong>ab 35 Jahren im Zwei-Jahres-Rhythmus</strong> übernommen, doch nur die wenigsten nehmen diese Möglichkeit auch tatsächlich wahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Früherkennung ermöglicht eine narbenfreie Heilung</strong></h3>
<p>Wird weißer Hautkrebs in seiner Frühform erkannt, kann dieser meist <strong>mit speziellen Salben und Lichttherapie</strong> geheilt werden und muss nicht operiert werden. Sobald sich jedoch ein <strong>Tumorknoten</strong> gebildet hat, ist ein <strong>chirurgischer Eingriff</strong> nicht abzuwenden. Grundsätzlich gilt, je später ein Patient den Arzt aufsucht und je fortgeschrittener die <a href="/tag/krankheit" target="_blank">Krankheit</a> ist, desto aufwändiger wird auch die OP und die damit verbundene Rekonstruktion. Besonders im Gesicht wird dann häufig eine <strong>Verschiebe-Plastik oder Hauttransplantation</strong> nötig, welche nicht ohne Narben ablaufen kann. Wer <a href="http://www.gutefrage.net/tag/hautkrebs/1" target="_blank">mehr zum Thema Hautkrebs erfahren</a> möchte, wendet sich am besten an einen Hautarzt oder an die <a href="http://www.krebshilfe.de/weisser-hautkrebs.html" target="_blank"><strong>Deutsche Krebshilfe e.V.</strong></a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittelohrentzündung – Schmerzhafte akute Erkrankung des Ohres</title>
		<link>http://www.e2med.com/mittelohrentzundung-%e2%80%93-schmerzhafte-akute-erkrankung-des-ohres</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ohren]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Mittelohrentzündung, die auch als Otitis media bezeichnet wird, wird in den meisten Fällen durch Bakterien ausgelöst. Gelegentlich kann die Erkrankung aber auch durch Viren hervorgerufen werden. Säuglinge und Kleinkinder sind am häufigsten von den unangenehmen Ohrenschmerzen betroffen. Zu den typischen Symptomen gehören Schmerzen in den Ohren, Fieber und eine allgemeine Abgeschlagenheit. Während des Krankheitsverlaufs kann es zu einem Einreißen des Trommelfells kommen, wodurch die Schmerzen plötzlich nachlassen. Mittelohrentzündung – Ursachen Die Ursachen einer Mittelohrnetzündung können vielfältig sein. So kann die Erkrankung unter anderem durch Bakterien, aber auch durch Viren ausgelöst werden. Bei Säuglingen sind vor allem Bakterien der Staphylokokken-Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Mittelohrentzündung, die auch als Otitis media bezeichnet wird, wird in den meisten Fällen durch Bakterien ausgelöst. Gelegentlich kann die Erkrankung aber auch durch Viren hervorgerufen werden. Säuglinge und Kleinkinder sind am häufigsten von den unangenehmen Ohrenschmerzen betroffen.</strong></p>
<p><a title="Eine Mittelohrnetzündung heilt in vielen Fällen spontan aus © flickr/andi x andi " href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/01/Mittelohrnetz%C3%BCndung.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-972 alignnone" title="Eine Mittelohrnetzündung heilt in vielen Fällen spontan aus © flickr/andi x andi " src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/01/Mittelohrnetz%C3%BCndung.jpg" alt="Eine Mittelohrnetzündung heilt in vielen Fällen spontan aus © flickr/andi x andi " width="500" height="375" /></a></p>
<p>Zu den typischen Symptomen gehören Schmerzen in den Ohren, Fieber und eine allgemeine Abgeschlagenheit. Während des Krankheitsverlaufs kann es zu einem <strong>Einreißen</strong> des Trommelfells kommen, wodurch die Schmerzen plötzlich nachlassen.<span id="more-967"></span></p>
<h3><strong>Mittelohrentzündung – Ursachen</strong></h3>
<p>Die Ursachen einer Mittelohrnetzündung können vielfältig sein. So kann die Erkrankung unter anderem durch Bakterien, aber auch durch Viren ausgelöst werden. Bei Säuglingen sind vor allem Bakterien der <strong>Staphylokokken</strong>-Gruppe für die Schmerzen im Ohr verantwortlich. In vielen Fällen geht eine Mittelohrentzündung mit einer Erkältung bzw. <strong>Grippe</strong> einher, wobei sich die Infektion in den Nasen-Rachen-Raum ausbreitet. Weiterhin kann die Krankheit durch eindringende Keime bzw. durch eine Verschleppung von Bakterien und Viren im Rahmen einer allgemeinen Krankheit ausgelöst werden.</p>
<h3><strong>Symptome einer Mittelohrentzündung</strong></h3>
<p>Die <a href="/tag/symptome" target="_blank">Symptome</a> hängen von der Art der Mittelohrentzündung ab. So treten bei der akuten Form meistens plötzlich Schmerzen in den Ohren auf. Weiterhin kann es zu <strong>Schwindel</strong>, Fieber und einem Klopfen im Ohr kommen. Aufgrund der Abwehrreaktionen gegen die Viren und Bakterien kann es zu <strong>Rötungen</strong> und Schwellungen der Haut und Schleimhäute kommen.</p>
<p>Oftmals schwillt im Rahmen einer Otitis media die <strong>Ohrtrompete</strong> zu, wobei es sich um die Verbindung zwischen Mittelohr und Rachen handelt. Die Folge davon ist, dass im Ohr befindliche Flüssigkeit nicht mehr abfließen kann und sich im <a href="http://www.onmeda.de/krankheiten/mittelohrentzuendung.html" target="_blank">Mittelohr</a> ansammelt. Aufgrund des so entstehenden <strong>Drucks</strong> kann es zum Einreißen des Trommelfells kommen, wodurch die Flüssigkeit wieder entweichen kann und die <a href="/tag/schmerzen" target="_blank">Schmerzen</a> plötzlich nachlassen.</p>
<h3><strong>Therapie</strong></h3>
<p>Im Fall einer Mittelohrentzündung erfolgt die Therapie in den meisten Fällen mit <strong>Antibiotika</strong>. Allerdings sind diese nicht immer sinnvoll, da sie Nebenwirkungen wie Durchfall hervorrufen können und die Bakterien resistent machen. Oftmals verabreichen die Ärzte keine Antibiotika, sondern warten den Verlauf der <a href="/tag/krankheit" target="_blank">Krankheit</a> ab. Diese heilt nämlich in vielen Fällen von allein ab, sodass das Verabreichen von Medikamenten unnötig ist. Jedoch sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, damit der Verlauf der <strong>bakteriellen Infektion</strong> beurteilt werden kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Multiple Sklerose – Chronische Entzündung des Gehirns und Rückenmarks</title>
		<link>http://www.e2med.com/multiple-sklerose-%e2%80%93-chronische-entzundung-des-gehirns-und-ruckenmarks</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Multiple Sklerose, kurz auch MS genannt, ist eine Autoimmunerkrankung, die das zentrale Nervensystem betrifft, wobei in erster Linie das Gehirn und das Rückenmark betroffen sind. Die Symptome sind sehr vielfältig, sodass die Krankheit auch als „Erkrankung mit tausend Gesichtern“ bezeichnet wird. Bei jungen Menschen ist dies die häufigste Erkrankung des Zentralnervensystems. Ausgelöst wird die multiple Sklerose durch Entzündungen der Nervenfasern, deren Ursachen bisher allerdings noch nicht geklärt sind. Multiple Sklerose – Zerstörung der Markscheiden der Nervenfasern Bei der multiplen Sklerose zerstören Entzündungen im Gehirn und Rückenmark die Markscheiden der Nervenfasern. Die genauen Ursachen sind bisher jedoch noch nicht im Detail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Multiple Sklerose, kurz auch MS genannt, ist eine Autoimmunerkrankung, die das zentrale Nervensystem betrifft, wobei in erster Linie das Gehirn und das Rückenmark betroffen sind. Die Symptome sind sehr vielfältig, sodass die Krankheit auch als „Erkrankung mit tausend Gesichtern“ bezeichnet wird.</strong></p>
<p><a title="Multiple Sklerose ist eine Autoimmunkrankheit, die in Schüben verläuft © flickr/livDE" href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/01/Multiple-Sklerose-ist-eine-Autoimmunkrankheit.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-959 alignnone" title="Multiple Sklerose ist eine Autoimmunkrankheit, die in Schüben verläuft © flickr/livDE" src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/01/Multiple-Sklerose-ist-eine-Autoimmunkrankheit.jpg" alt="Multiple Sklerose ist eine Autoimmunkrankheit, die in Schüben verläuft © flickr/livDE" width="461" height="431" /></a></p>
<p>Bei jungen Menschen ist dies die häufigste <strong>Erkrankung des</strong> <strong>Zentralnervensystems</strong>. Ausgelöst wird die multiple Sklerose durch Entzündungen der Nervenfasern, deren Ursachen bisher allerdings noch nicht geklärt sind.<span id="more-953"></span></p>
<h3><strong>Multiple Sklerose – Zerstörung der Markscheiden der Nervenfasern</strong></h3>
<p>Bei der multiplen Sklerose zerstören Entzündungen im Gehirn und Rückenmark die Markscheiden der Nervenfasern. Die genauen <a href="/tag/ursachen" target="_blank">Ursachen</a> sind bisher jedoch noch nicht im Detail bekannt. Allerdings spielen unter anderem erbliche Veranlagung, Autoimmunprozesse und <strong>Infektionen</strong>, z. B. durch Herpes oder <strong>Chlamydien</strong>, eine wichtige Rolle bei der Krankheitsentstehung.</p>
<p>Die <a href="/tag/krankheit" target="_blank">Krankheit</a> verläuft in Schüben, die unter anderem durch akute Stresssituationen, Virusinfektionen, bestimmte Medikamente und Unbeständigkeiten bezüglich des <strong>Hormonspiegels</strong> ausgelöst werden können.</p>
<h3><strong>Welche Symptome treten bei einer multiplen Sklerose auf?</strong></h3>
<p>MS äußert sich in sehr vielen unterschiedlichen <a href="/tag/symptome" target="_blank">Symptome</a>n. Ebenso ist der Krankheitsverlauf dadurch gekennzeichnet, dass er <strong>keinen typischen Verlauf</strong> zeigt. Jedoch kommt es im Frühstadium der Krankheit zu typischen Symptomen. Dazu gehören unter anderem Lähmungen der Muskulatur, <strong>Sehstörungen</strong> und Gefühlsstörungen.</p>
<p>Weiterhin treten typischerweise ein Kribbeln bzw. Taubheitsgefühl an den Armen und Beinen, <a href="/tag/schmerzen" target="_blank">Schmerzen</a> aber auch eine verringerte Empfindlichkeit auf. Bei vielen Patienten beginnen die <strong>Empfindungsstörungen</strong> in den Fingerspitzen oder auch in den Füßen und erweitern sich dann auf die Hände bzw. Beine. Ein weiteres typisches Anzeichen ist das so genannte <strong>Nackenbeugezeichen</strong>, was sich beim Vorbeugen des Kopfes durch einen akuten Schlag entlang der Wirbelsäule äußert.</p>
<h3><strong>Therapie</strong></h3>
<p>Es ist wichtig, dass sich Patienten so schnell wie möglich einer Therapie unterziehen. Das Ziel dieser ist es, die entzündlichen Prozesse an den Nervenfasern zu minimieren. Allerdings ist eine vollständige Heilung der MS <strong>nicht möglich</strong>.</p>
<p>Die Therapie ist in <strong>drei Stufen</strong> unterteilt: der Schubtherapie, Basistherapie und der symptomatischen Therapie. Im Rahmen der Schubtherapie können verschiedene Medikamente wie etwa hoch dosierte Entzündungshemmer oder <strong>Kortison</strong> zum Einsatz kommen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.onmeda.de/krankheiten/multiple_sklerose.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Demenzkranke und der Kontakt zu Tieren</title>
		<link>http://www.e2med.com/demenzkranke-und-der-kontakt-zu-tieren</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Demenz-Therapien mit Tieren gehören zu den fortschrittlichen und vorwiegend positiven Mitteln, um eine unaufhaltbare Krankheit angenehmer und menschlicher zu gestalten. Dabei müssen es nicht einmal echte Tiere sein, Paro sei Dank. Demenz und Alzheimer, zwei Krankheiten, die oftmals auch die sozialen Verbindungen kappen. Durch das Verlieren von Sprachfähigkeiten, Erinnerungen und der Fähigkeit, andere Menschen emotional zu deuten, werden Betroffene oftmals ungewollt in die Einsamkeit getrieben. Therapie mit Tieren sorgt für Nähe, wo Nähe schwer fällt Selbst im Kreis der Familie oder aber in einem Pflegeheim ziehen sich Demenz Patienten oftmals zurück, oftmals auch, weil es ihnen unangenehm ist, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Demenz-Therapien mit Tieren gehören zu den fortschrittlichen und vorwiegend positiven Mitteln, um eine unaufhaltbare Krankheit angenehmer und menschlicher zu gestalten. Dabei müssen es nicht einmal echte Tiere sein, Paro sei Dank.</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/oJq5PQZHU-I" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Demenz und Alzheimer, zwei Krankheiten, die oftmals auch die sozialen Verbindungen kappen. Durch das Verlieren von Sprachfähigkeiten, Erinnerungen und der Fähigkeit, andere Menschen emotional zu deuten, werden Betroffene oftmals ungewollt in die Einsamkeit getrieben.</p>
<h3><strong>Therapie mit Tieren sorgt für Nähe, wo Nähe schwer fällt</strong></h3>
<p>Selbst im Kreis der Familie oder aber in einem Pflegeheim ziehen sich Demenz Patienten oftmals zurück, oftmals auch, weil es ihnen unangenehm ist, dass sie nicht mehr das sagen können, was sie wollen, weil ihr Körper nicht mithalten kann.</p>
<p><a href="/tag/therapie" target="_blank">Therapie</a> mit Tieren hat dabei schon oft gezeigt, dass die Patienten positiv auf die Tiere reagieren, denn der Kontakt ist schnell geschlossen, Sprache ist nicht von Bedeutung, die Emotionen sind klar zu erkennen und die Zuneigung der Tiere wirkt sich positiv auf das Lebensgefühl aus.<span id="more-945"></span></p>
<p>Doch nicht nur das, Tier Therapie sorgt auch dafür, dass etwa die ständige Aufregung, die Demenzkranke oftmals erleiden, sich legt, wenn sie etwa mit einem Hund zusammen sind, sie bewegen sich häufiger, wenn sie mit den Tieren spielen oder mit ihnen spazieren gehen.</p>
<p>Auch sollen sie mehr Appetit haben, gerade gesundheitlich ist das sehr wichtig, denn ältere Menschen <a href="/tag/ernahrung" target="_blank">essen</a> meistens weniger, vor allem, wenn sie erkrankt sind.</p>
<p>Aber natürlich ist der Umgang mit Tieren in der Vorbereitung nicht so einfach, die Tiere müssen zahm und ruhig sein, auf Fremde zugehen können und dürfen vor allem nicht aggressiv werden. Manche Tiere sind Gruppentiere, andere eignen sich für Einzelbetreuung und das Training beansprucht natürlich auch viel Zeit.</p>
<p>Manche Pflegeheime haben Tiere, die im Heim leben, doch <a href="http://www.everydayhealth.com/alzheimers/how-animal-therapy-helps-dementia-patients.aspx" target="_blank">Mara M. Braun</a>, die ein Tierprogramm in Texas, Amerika leitet, weist darauf hin, dass diese Tiere auch ihre Rückzugsmöglichkeiten haben müssen, ein Platz, wo sie ihre Ruhe haben und besonders jemanden, der auf das Tier aufpasst.</p>
<p>Braun meint auch, dass es am besten ist, wenn das Tier einem Pfleger gehört, der es nach Ende der Arbeitszeit mit nach hause nimmt, damit es eine Auszeit bekommt.</p>
<h3><strong>Paro die Roboterrobbe</strong></h3>
<p>Eine Alternative zu echten Tieren ist das Arbeiten mit extra entwickelten Robotern, darunter dürfte Paro wohl das berühmteste Beispiel sein. Die kuschelige <a href="http://www.parorobots.com/" target="_blank">Roboterrobbe</a> wurde konzipiert, um auch in Krankenhäusern oder an anderen Orten, wo das Halten von echten Tieren schwierig wäre, Tier Therapie zu vermitteln.</p>
<p>Paro wird seit 2003 eingesetzt, auch für Kinder, was bei längeren Krankenhausaufenthalten wahre Wunder für den Heilungsprozess wirken kann.</p>
<p>Paro reagiert auf Temperatur, hell und dunkel, sowie auf Berührung und Stimmen. Gleichzeitig kann Paro sich merken, wie man auf bestimmte seiner Reaktionen reagiert hat, wenn man ihn also streichelt, wenn er etwa ein Geräusch gemacht hat, dann wird er es öfter machen, wenn man ihn haut, wenn er etwas macht, was man nicht will, wird er versuchen, es nicht mehr zu machen. So kann er individualisiert auf die Patienten reagieren.</p>
<p>Vor allem bei aggressiven, gewalttätigen Episoden eines Demenz-Patienten hat Paro gezeigt, dass der Patient sich sehr viel schneller beruhigt, als mit <a href="/category/medikamente" target="_blank">Beruhigungsmitteln</a> oder anderweitigen Strategien.</p>
<p>Weitere <a href="http://www.seniorplace.de/ratgeber/demenz.html" target="_blank">Hinweise zu Demenz</a> kann man auf seniorplace.de nachlesen.</p>
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		<item>
		<title>Inkontinenz – Was tun bei Blasenschwäche?</title>
		<link>http://www.e2med.com/inkontinenz-%e2%80%93-was-tun-bei-blasenschwache</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Muskeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Inkontinenz handelt es sich um eine weit verbreitete Krankheit, von der nicht nur ältere Personen betroffen sind. In der Umgangssprache wird die Erkrankung auch als Blasenschwäche bezeichnet und bezeichnet den unwillkürlichen Abgang von Urin, wobei die Menge des Urins sehr unterschiedlich sein kann. Die Zahl der Betroffenen kann nicht genau bestimmt werden, da sich viele Personen für ihr Leiden schämen und den Gang zum Arzt scheuen. Verschiedene Untersuchungen haben ergeben, dass die Zahl jedoch zwischen fünf und 25 Prozent liegen dürfte. Inkontinenz – Frauen sind häufiger betroffen Frauen sind von dem Blasenleiden häufiger betroffen als Männer. Zudem nimmt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Inkontinenz handelt es sich um eine weit verbreitete Krankheit, von der nicht nur ältere Personen betroffen sind. In der Umgangssprache wird die Erkrankung auch als Blasenschwäche bezeichnet und bezeichnet den unwillkürlichen Abgang von Urin, wobei die Menge des Urins sehr unterschiedlich sein kann.</strong></p>
<p><a title="Inkontinenz ist sehr gut behandelbar, sodass es zu keiner Einschränkung im Alltag kommt © flickr/bvmed " href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/01/Inkontinenz.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-933 alignnone" title="Inkontinenz ist sehr gut behandelbar, sodass es zu keiner Einschränkung im Alltag kommt © flickr/bvmed " src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/01/Inkontinenz.jpg" alt="Inkontinenz ist sehr gut behandelbar, sodass es zu keiner Einschränkung im Alltag kommt © flickr/bvmed" width="497" height="390" /></a></p>
<p>Die Zahl der Betroffenen kann nicht genau bestimmt werden, da sich viele Personen für ihr Leiden schämen und den Gang zum Arzt scheuen. Verschiedene Untersuchungen haben ergeben, dass die Zahl jedoch <strong>zwischen fünf und 25 Prozent</strong> liegen dürfte.<span id="more-930"></span></p>
<h3><strong>Inkontinenz – Frauen sind häufiger betroffen</strong></h3>
<p>Frauen sind von dem Blasenleiden häufiger betroffen als Männer. Zudem nimmt die Häufigkeit dieser Erkrankung mit <strong>fortschreitendem Alter</strong> zu. Junge Personen, die von Inkontinenz betroffen sind, wissen oftmals nicht mit der <a href="/tag/krankheit" target="_blank">Krankheit</a> umzugehen. Oftmals suchen sie einen <strong>Facharzt</strong> erst dann auf, wenn die Symptome bereits sehr lange bestehen und sich die Erkrankung nicht mehr verstecken lässt.</p>
<h3><strong>Ursachen der Blasenschwäche</strong></h3>
<p>Bei vielen Betroffenen sind die für das Schließen der Blase verantwortlichen <a href="/tag/muskeln" target="_blank">Muskeln</a> zu schwach, wodurch es zum Entweichen von Urin kommt. Weiterhin kann eine Blasenschwäche durch eine erworbene <strong>Beckenbodenschwäche</strong> ausgelöst werden, die unter anderem durch Geburten hervorgerufen werden kann. Weiterhin können eine <strong>Reizblase</strong> oder auch so genannte <strong>Fisteln</strong> eine Inkontinenz hervorrufen.</p>
<h3><strong>Mit Beckenbodentraining gegen Inkontinenz</strong></h3>
<p>Dabei lässt sich eine Inkontinenz mit einfachem <strong>Beckenbodentraining</strong> vorbeugen. Dabei einfach mehrmals täglich den Beckenbodenmuskel anspannen und wieder lockern. Diese Übung ist völlig unkompliziert und lässt sich überall durchführen.</p>
<p>In anderen Fällen können <a href="/tag/medikamente" target="_blank">Medikamente</a> zum Einsatz kommen, die die <strong>Symptome</strong> bekämpfen. Sollten die Beschwerden allerdings schon weit vorangeschritten sein, kann eine Operation hilfreich sein. In <strong>Apotheken</strong> und Fachgeschäften wird eine Vielzahl an Hilfsmitteln angeboten, sodass die betroffenen Personen ohne Einschränkung den Alltag meistern können.</p>
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		<title>Parkinson – Gestörte Bewegungsabläufe bei hauptsächlich älteren Patienten</title>
		<link>http://www.e2med.com/parkinson-%e2%80%93-gestorte-bewegungsablaufe-bei-hauptsachlich-alteren-patienten</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Parkinson ist eine neuronale Erkrankung, die hauptsächlich ältere Personen zwischen 55 und 65 Jahren betrifft. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung des Gehirns, wodurch es zu einer Einschränkung der Beweglichkeit kommt. Die Erkrankung zählt zu den am häufigsten vorkommenden Krankheiten im neurologischen Bereich. Typisch für die Erkrankung ist ein fortschreitender Verlauf, wobei es zu einem stetigen Verlust an Dopamin enthaltenen Nervenzellen des Gehirns kommt. Bisher sind die Ursachen dafür unbekannt. Daher wird die Krankheit auch als idiopatisches Parkinson-Syndrom bezeichnet. Parkinson – Fortschreitender Abbau von Nervenzellen und Dopaminmangel Dopamin ist ein im Gehirn vorkommender Botenstoff bzw. ein Hormon, das eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Parkinson ist eine neuronale Erkrankung, die hauptsächlich ältere Personen zwischen 55 und 65 Jahren betrifft. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung des Gehirns, wodurch es zu einer Einschränkung der Beweglichkeit kommt. Die Erkrankung zählt zu den am häufigsten vorkommenden Krankheiten im neurologischen Bereich.</strong><br />
<a title="Parkinson - Stetiger Abbau von Nervenzellen mit einhergehender Einschränkung in der Bewegung  © flickr/BoehringerIngelheim" href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/01/Parkinson.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-922 alignnone" title="Parkinson - Stetiger Abbau von Nervenzellen mit einhergehender Einschränkung in der Bewegung  © flickr/BoehringerIngelheim" src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/01/Parkinson.jpg" alt="Parkinson - Stetiger Abbau von Nervenzellen mit einhergehender Einschränkung in der Bewegung  © flickr/BoehringerIngelheim" width="500" height="335" /></a></p>
<p>Typisch für die Erkrankung ist ein fortschreitender Verlauf, wobei es zu einem stetigen Verlust an <strong>Dopamin</strong> enthaltenen Nervenzellen des Gehirns kommt. Bisher sind die Ursachen dafür unbekannt. Daher wird die Krankheit auch als <strong>idiopatisches Parkinson-Syndrom</strong> bezeichnet. <span id="more-918"></span></p>
<h3><strong>Parkinson – Fortschreitender Abbau von Nervenzellen und Dopaminmangel</strong></h3>
<p>Dopamin ist ein im Gehirn vorkommender Botenstoff bzw. ein Hormon, das eine eigene Wirkung hat. Weiterhin ist die Substanz der Stoff, aus dem das Gehirn <strong>Adrenalin</strong> und Noradrenalin bildet. Kommt es zu einem Mangel an Dopamin, kommt es zu der für Parkinson typischen <strong>Verlangsamung der Bewegungen</strong> (Hypokinese) oder auch zu einer <strong>kompletten Bewegungslosigkeit</strong> (Akinese). Durch den Mangel an Dopamin kommt es zu einem Übergewicht an <strong>Acetylcholin</strong>, wodurch das typische Zittern (Tremor) und die Steifheit der Muskulatur ausgelöst werden.</p>
<p>Neben der idiopatischen Parkinsonform unterscheidet man eine erbliche Form und solche Parkinson-Syndrome, die durch <strong>Umwelteinflüsse</strong> wie Vergiftungen mit Kohlenmonoxid und den Gebrauch bestimmter <a href="/tag/medikamente" target="_blank">Medikamente</a> ausgelöst werden. Darüber hinaus gibt es auch so genannte <strong>atypische</strong> <strong>Syndrome</strong>, die gänzlich anderen Umständen zugrunde liegen.</p>
<h3><strong>Parkinson – Bisher ungeklärte Ursachen</strong></h3>
<p>Bei Parkinson-Patienten kommt es zu einem <strong>stetigen Abbau von Nervenzellen</strong>, die Dopamin enthalten. Jedoch hat die Wissenschaft bisher noch keine <a href="/tag/ursachen" target="_blank">Ursachen</a> für diesen Umstand aufdecken können. Durch den Mangel an Dopamin kommt es zu einer <strong>mangelhaften Erregung</strong> der für die Bewegungskontrolle verantwortlichen Zellen, wodurch es zu den für Parkinson typischen <a href="/tag/symptome" target="_blank">Symptome</a>n wie langsame Bewegungsabläufe, <strong>Bewegungsarmut</strong> und schließlich Bewegungslosigkeit kommt.</p>
<p>Der Dopaminmangel löst ein Ungleichgewicht aus, wodurch es zu einem <strong>Überschuss an Acetylcholin und Glutamat</strong> kommt. Der Überschuss an Acetylcholin löst den für Parkinson typischen <strong>Tremor</strong> aus, wobei es sich um ein unkontrolliertes Zittern handelt.</p>
<h3><strong>Therapie</strong></h3>
<p>Bei dieser Erkrankung ist eine entsprechende früh beginnende und altersgerechte <a href="/tag/therapie" target="_blank">Therapie</a> unerlässlich. Diese sollte in erster Linie auf eine Linderung der physischen, psychischen und motorischen Beschwerden abzielen und die <strong>Lebensqualität</strong> der Patienten bestmöglich erhalten. Dabei können verschiedene Medikamente zum Einsatz kommen, die zum Beispiel den Abbau von Dopamin hemmen oder dieses Hormon ersetzen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.onmeda.de/krankheiten/parkinson.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Rheuma – Mehrere Millionen Menschen in Deutschland sind von dem Leiden betroffen</title>
		<link>http://www.e2med.com/rheuma-%e2%80%93-mehrere-millionen-menschen-in-deutschland-sind-von-dem-leiden-betroffen</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rheuma ist eine weit verbreitete Krankheit, die auch als rheumatoide Arthritis bezeichnet wird. Dabei wird eine Unterscheidung zwischen entzündlichen und degenerativen rheumatischen Erkrankungen vorgenommen, wobei die rheumatoide Arthritis die häufigste Art ist. Die Patienten leiden dabei an einer Fehlsteuerung der körpereigenen Abwehr, das heißt, dass das Immunsystem nicht korrekt arbeitet, wodurch die eigenen Gelenke und bestimmte Gewebe angegriffen werden. Daher handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit. Prinzipiell sind von der Erkrankung mehr Frauen als Männer betroffen. Rheuma – Ursachen der schmerzhaften Erkrankung Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind die Ursachen der rheumatoiden Arthritis noch nicht gänzlich geklärt. Die Wissenschaftler sehen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rheuma ist eine weit verbreitete Krankheit, die auch als rheumatoide Arthritis bezeichnet wird. Dabei wird eine Unterscheidung zwischen entzündlichen und degenerativen rheumatischen Erkrankungen vorgenommen, wobei die rheumatoide Arthritis die häufigste Art ist.</strong></p>
<p><a title="Rheuma - Typische Verformungen bei einem Patienten © flickr/☣ bionerd ☢ " href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/01/Rheuma.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-911 alignnone" title="Rheuma - Typische Verformungen bei einem Patienten © flickr/☣ bionerd ☢ " src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/01/Rheuma.jpg" alt="Rheuma - Typische Verformungen bei einem Patienten © flickr/☣ bionerd ☢ " width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die Patienten leiden dabei an einer Fehlsteuerung der körpereigenen Abwehr, das heißt, dass das <strong>Immunsystem</strong> nicht korrekt arbeitet, wodurch die eigenen Gelenke und bestimmte Gewebe angegriffen werden. Daher handelt es sich um eine <strong>Autoimmunkrankheit</strong>. Prinzipiell sind von der Erkrankung <strong>mehr Frauen als Männer betroffen</strong>.<span id="more-907"></span></p>
<h3><strong>Rheuma – Ursachen der schmerzhaften Erkrankung</strong></h3>
<p>Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind die Ursachen der <strong>rheumatoiden Arthritis</strong> noch nicht gänzlich geklärt. Die Wissenschaftler sehen in der Erkrankung eine Autoimmunkrankheit, bei der sich die Zellen des Immunsystems gegen den eigenen Organismus richten. Bei den schmerzhaften entzündlichen Reaktionen sind anscheinend<strong> mehrere Substanzen</strong> beteiligt. Darüber hinaus gehen die Mediziner davon aus, dass es sich um eine <strong>erblich bedingte Erkrankung</strong> handelt.</p>
<h3><strong>Typische Symptome der rheumatoiden Arthritis</strong></h3>
<p>Typische <a href="/tag/symptome" target="_blank">Symptome</a> sind <strong>Schmerzen in den Fingergelenken</strong>, die während der Nacht- und Morgenstunden auftreten und länger als eine Stunde andauern. In den meisten Fällen sind die sich spiegelbildlich gegenüberliegenden Gelenke betroffen, wobei es mit der Zeit bei <strong>immer mehr Gelenken</strong> zu Beschwerden kommt und sich diese zudem verformen. Mitunter kann es auch zu <strong>Beschwerden an Organen</strong> kommen.</p>
<h3><strong>Rheuma – Therapie</strong></h3>
<p>Bei der Rheuma-<a href="/tag/therapie" target="_blank">Therapie</a> kommen mehrere Fachkräfte aus der <strong>Internistik</strong>, Orthopädie, Ergotherapie und der <a href="http://www.onmeda.de/krankheiten/rheumatoide_arthritis.html" target="_blank">Krankengymnastik</a> zusammen. Ziel der Therapie ist es, dass die Zerstörung der Gelenke nicht weiter voranschreitet. So werden die Patienten unter anderem mit schmerzlindernden <a href="/tag/medikamente" target="_blank">Medikamente</a>n oder <strong>Kortisonpräparaten</strong> behandelt und erfahren im Rahmen einer Ergotherapie eine Besserung der Symptome. Mitunter werden bei Operationen <strong>Gelenkschleimhäute</strong> entfernt und Gelenkprothesen eingesetzt. Eine ursächliche Heilung ist bis jetzt leider noch nicht möglich.</p>
<p>Ein typisches Rheuma-Medikament ist Kortison, welches stark entzündungshemmend wirkt. Weiterhin kommen <strong>nicht-steroidale Antirheumatika</strong> (NSAR) zum Einsatz, die ebenfalls die beschwerlichen Symptome lindern sollen. Weiterhin kommen Ibuprofen, <strong>Diclofenac</strong> und auch Paracetamol zum Einsatz.</p>
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