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	<description>The Medical World</description>
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		<title>Die Masern – eine der typischen Kinderkrankheiten</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenentzündung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man als Kind zum Arzt musste, war von ihnen die Rede – den Masern. Doch was sind eigentlich Masern, wo kommen sie her und warum wird man von ihnen heimgesucht? In Kinderfilmen wurden sie schon ein ums andere Mal mittels Aufmalen von roten Punkten im Gesicht vorgetäuscht und wir erinnern uns vielleicht noch dunkel an unsere ersten Schutzimpfungen. Wir haben uns wahrscheinlich nie viel dabei gedacht und doch ist es so, dass die Masern eine ernstzunehmende Krankheit sind. Ausgelöst durch das Masernvirus handelt es sich um eine hochgradig ansteckende Infektionskrankheit. So wie es aussieht, sind davon auch immer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man als Kind zum Arzt musste, war von ihnen die Rede – den Masern. Doch was sind eigentlich Masern, wo kommen sie her und warum wird man von ihnen heimgesucht?</strong></p>
<p><a title="Masern ©flickr/noniq" href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/04/Masern.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1085" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Masern ©flickr/noniq" src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/04/Masern.jpg" alt="" width="310" height="404" /></a></p>
<p>In Kinderfilmen wurden sie schon ein ums andere Mal mittels Aufmalen von roten Punkten im Gesicht vorgetäuscht und wir erinnern uns vielleicht noch dunkel an unsere ersten Schutzimpfungen.</p>
<p>Wir haben uns wahrscheinlich nie viel dabei gedacht und doch ist es so, dass die Masern eine ernstzunehmende Krankheit sind. Ausgelöst durch das Masernvirus handelt es sich um eine hochgradig ansteckende Infektionskrankheit. So wie es aussieht, sind davon auch immer mehr Jugendliche und Erwachsene betroffen.<span id="more-1084"></span></p>
<h3>Erkrankung und Symptome</h3>
<p>Eine Ansteckung ist relativ leicht durch eine sogenannte Tröpfcheninfektion möglich, also zum Beispiel durch angehustet werden. Der Erreger befällt die Zellen und die Krankheit bricht nach einer kurzen Inkubationszeit von 6-8 Tagen aus.</p>
<p>Masern äußern sich in zwei aufeinanderfolgenden Phasen. Die Betroffenen zeigen zunächst grippeähnliche <a href="/tag/symptome/" target="_blank">Symptome</a>, mitunter zum Beispiel sehr hohes Fieber, und entwickeln anschließend die typischen roten Flecken.</p>
<p>Entwickeln können sich in vielen Fällen besonders Mittelohr- und <a href="/tag/lungenentzundung/" target="_blank">Lungenentzündung</a>en. Die schlimmste Auswirkung ist eine Gehirnentzündung, eine davon, die sogenannte subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE) tritt 6-8 Jahre nach der Maserninfektion auf und führt innerhalb von 1-3 Jahren zum Tode, da die Nervensubstanz im Gehirn langsam abgebaut wird, was Demenz, Muskelzuckungen und Wachkoma zur Folge hat.</p>
<h3>Behandlungsmaßnahmen</h3>
<p>Man kann bei Masern leider nur die Symptome behandeln, allerdings nicht die <a href="/tag/krankheit/" target="_blank">Krankheit</a>. Allerdings gibt es mittlerweile sehr effektive vorbeugende Schutzimpfungsmaßnahmen, so dass eine Infektion zum Glück häufig vermieden werden kann. In den Entwicklungsländern allerdings ist die Zahl der Neuinfektionen immer noch sehr hoch, weil dort die notwendigen <a href="/tag/impfung/" target="_blank">Impfung</a>en nicht verfügbar sind.  In Deutschland hingegen werden meist rechtzeitig zwei vorbeugende vorgenommen.</p>
<p>Masern sind seit dem Jahr 2001 eine meldepflichtige Krankheit, das heißt, der behandelnde Arzt ist nach der erfolgten Diagnose verpflichtet, das <a href="/tag/gesundheit/" target="_blank">Gesundheit</a>samt von der Erkrankung in Kenntnis zu setzen.</p>
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		<title>Chronische Mandelentzündung – und jährlich schmerzt der Rachen mir</title>
		<link>http://www.e2med.com/chronische-mandelentzuendung-und-jaehrlich-schmerzt-der-rachen-mir</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mandelentzündung oder Tonsillitis ist eine weit verbreitete Krankheit, die vor allem im Winter bei Patienten auftritt. Allein in Berlin werden jährlich 4000 Mandelentfernungen durchgeführt. Tonsilitis wird durch Tröpfcheninfektion übertragen und ist hochgradig ansteckend. Ist das Immunsystem also im Winter bereits geschwächt oder ist man gar erkältet, kann man sich leicht eine Mandelentzündung zuziehen. Symptome sind ein geschwollener, rötlicher Rachenbereich, Schluckbeschwerden sowie Fieber und Kopfschmerzen. Häufig einher mit einer Mandelentzündung geht auch eine Mittelohrentzündung. In jedem Fall ist Bettruhe angesagt und eine entsprechende Behandlung notwendig. Der Unterschied zwischen chronischer und akuter Mandelentzündung In der Regel unterscheidet man bei Tonsillitis zwischen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mandelentzündung oder Tonsillitis ist eine weit verbreitete Krankheit, die vor allem im Winter bei Patienten auftritt. Allein in Berlin werden jährlich 4000 Mandelentfernungen durchgeführt.</strong></p>
<p><a title="krank ©Flickr/Claus Rebler" href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/03/krank.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1060" title="krank ©Flickr/Claus Rebler" src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/03/krank.jpg" alt="" width="491" height="316" /></a></p>
<p>Tonsilitis wird durch Tröpfcheninfektion übertragen und ist hochgradig ansteckend. Ist das Immunsystem also im Winter bereits geschwächt oder ist man gar erkältet, kann man sich leicht eine Mandelentzündung zuziehen. Symptome sind ein geschwollener, rötlicher Rachenbereich, Schluckbeschwerden sowie Fieber und Kopfschmerzen. Häufig einher mit einer Mandelentzündung geht auch eine Mittelohrentzündung. In jedem Fall ist Bettruhe angesagt und eine entsprechende Behandlung notwendig.</p>
<p><span id="more-1059"></span></p>
<h3><strong>Der Unterschied zwischen chronischer und akuter Mandelentzündung</strong></h3>
<p>In der Regel unterscheidet man bei Tonsillitis zwischen einer akuten Infektion und dem chronischen Krankheitsbild. Spricht man von chronischen Krankheiten liegen beim Betroffenen dauerhafte Beschwerden vor, die entweder immer wieder kehren oder gar nicht abklingen.</p>
<p>Auch an den Mandeln kann eine dauerhafte Entzündung auftreten. Diese wird von Bakterien ausgelöst und weist, anders als die akute Infektion, weniger starke <a href="/tag/symptome" target="_blank">Symptome</a> auf. Trotzdem kann die Krankheit leicht zum Herd für neue, schwerwiegendere Beschwerden, zum Beispiel am Herzen, werden.</p>
<p>Indikator für eine chronische Mandelentzündung sind eher kleine, vernarbte Mandeln, die mit dem restlichen Rachen verwachsen sind.</p>
<h3><strong>Behandlungsarten einer Mandelentzündung</strong></h3>
<p>Ist man von einer Mandelentzündung befallen helfen meist nur Antibiotika. Ein häufig verschriebenes Mittel dagegen ist Penicilin. Innerhalb von 3 Tagen sollte die Schwellung dann abklingen, sodass man nach einer Woche Bettruhe wieder fit ist.</p>
<p>Bei einer chronischen Erkrankung ist eine medikamentöse <a href="/tag/behandlung" target="_blank">Behandlung</a> sehr schwer. In diesem Fall sollte in Erwägung gezogen werden, die Mandeln ganz zu entfernen. Jedoch wachsen diese nach 3 Jahren wieder nach. Es sollte also vorher abgewogen werden, ob eine Operation wirklich notwendig ist. Als Faustregel gilt: erst wenn man drei bis fünf mal pro Jahr an einer Tonsillitis erkrankt, die nur durch Antibiotika behandelt werden kann, ist eine Mandelentfernung sinnvoll.</p>
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		<title>Creatin in Kapseln oder als Pulver</title>
		<link>http://www.e2med.com/creatin-in-kapseln-oder-als-pulver</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 16:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Creatin ist abgeleitet vom griechischen Wort &#8220;kreas&#8221; und bedeutet Fleisch. Hierbei handelt es sich um eine Aminosäure, welche die Muskeln des menschlichen Körpers mit Energie versorgt. Es ist vor allem in Fisch und Fleisch enthalten und wird außerdem in Niere, Leber und Bauchspeicheldrüse gebildet und hauptsächlich in der Skelettmuskulatur gespeichert. Wer eine vegetarische Ernährung bevorzugt, nimmt Creatin über pflanzliche Lebensmittel und Milchprodukte auf. Bedeutung von Creatin für den menschlichen Körper Creatin ist wichtig für die normale Entwicklung des Körpers und reibungslose Funktion der Organe und Sinne, zum Beispiel Muskeln, Gehirn, Nerven, Gehirn, Sehen und Hören und Fruchtbarkeit. Creatin in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/03/muskeln-mit-hilfe-creatin.jpg" rel="lightbox[1077]"><img src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/03/muskeln-mit-hilfe-creatin-225x300.jpg" alt="Muskeln mit Hilfe von Creatin © flickr.com / victoriapeckham" title="Muskeln mit Hilfe von Creatin © flickr.com / victoriapeckham" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1078" /></a>Creatin ist abgeleitet vom griechischen Wort &#8220;kreas&#8221; und bedeutet Fleisch. Hierbei handelt es sich um eine Aminosäure, welche die Muskeln des menschlichen Körpers mit Energie versorgt. Es ist vor allem in <strong>Fisch und Fleisch</strong> enthalten und wird außerdem in <strong>Niere, Leber und Bauchspeicheldrüse</strong> gebildet und hauptsächlich in der Skelettmuskulatur gespeichert. Wer eine vegetarische Ernährung bevorzugt, nimmt Creatin über pflanzliche Lebensmittel und Milchprodukte auf.</p>
<p><strong>Bedeutung von Creatin für den menschlichen Körper</strong><br />
Creatin ist wichtig für die normale Entwicklung des Körpers und reibungslose Funktion der Organe und Sinne, zum Beispiel Muskeln, Gehirn, Nerven, Gehirn, Sehen und Hören und Fruchtbarkeit.<span id="more-1077"></span></p>
<h2>Creatin in der Medizin</h2>
<p>Mediziner setzen Creatin zur Behandlung von verschiedenen Muskelerkrankungen ein. Es unterstützt den Muskelaufbau sowie die Muskelkraft. </p>
<h2>Creatin im Sport</h2>
<p>Normalerweise wird durch eine ausgewogene Ernährung genügend Creatin aufgenommen. Für einige Sportarten wird dennoch eine zusätzliche Einnahme von Creatin Kapseln oder Pulver empfohlen. Dies kann für <strong>Leistungssportler</strong> profitabel sein, aber für Freizeitsportler sind <a href="http://www.body-attack.de/creatinprodukte.html" title="Creatin Produkte">Creatin Produkte</a> nicht zwingend notwendig.</p>
<p>Creatin Produkte sind wirkungsvoll für die Erhöhung der <strong>Kurzzeitleistung und der Maximalkraft der Muskulatur</strong>, was besonders bei Sportarten, wie Fußball, Handball, Sprint, Marathon oder Gewichtheben bedeutend ist. Die Ausdauerleistung und das Trainingspensum können durch die Extrazufuhr von Creatin gesteigert werden.</p>
<p>Die Werbung der <strong>Nahrungsergänzungsmittelindustrie</strong> verspricht stets <strong>Leistungssteigerungen</strong> im übertriebenen Maß. Hier gilt es demzufolge abzuwägen, was für die jeweilige Lebenssituation am sinnvollsten ist und intensive Selbstrecherche zum Thema Creatin zu betreiben.</p>
<h2>Creatin Nebenwirkungen</h2>
<p>Die Einnahme soll keine Nachteile bewirken. Es kann in wenigen Fällen zu Blähungen, kurzzeitigen Muskelkrämpfen oder Wassereinlagerungen kommen. Daher ist auf eine angemessene Dosierung zu achten.</p>
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		<title>Antibabypille – Ist sie ein Lustkiller?</title>
		<link>http://www.e2med.com/antibabypille-%e2%80%93-ist-sie-ein-lustkiller</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Antibabypille eine Menge Nebenwirkungen mit sich bringt, ist hinlänglich bekannt. Viele Frauen, die mit der Pille verhüten beklagen sich zudem über einen Rückgang der Libido. Ist die Pille ein Lustkiller und wenn ja, warum? So gehen US-amerikanische Wissenschaftler davon aus, dass bereits eine sechsmonatige Einnahme die Libido der Frau für immer zerstören kann. Schuld daran ist die steigende Konzentration des Eiweißkörpers SHGB. Diese Substanz ist in der Lage, das für die Libido wichtige Hormon Testosteron an sich zu binden und so den natürlichen Geschlechtstrieb zu senken. Antibabypille und Verlust der sexuellen Lust Dieser Umstand ist schon einen längeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass die Antibabypille eine Menge Nebenwirkungen mit sich bringt, ist hinlänglich bekannt. Viele Frauen, die mit der Pille verhüten beklagen sich zudem über einen Rückgang der Libido. Ist die Pille ein Lustkiller und wenn ja, warum?</strong></p>
<p><a title="Die Antibabypille schützt zwar zuverlässig vor einer ungewollten Schwangerschaft, kann aber zu einem dauerhaften Verlust der Libido führen © flickr/Miracle Moms" href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Antibabypille.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1050 alignnone" title="Die Antibabypille schützt zwar zuverlässig vor einer ungewollten Schwangerschaft, kann aber zu einem dauerhaften Verlust der Libido führen © flickr/Miracle Moms" src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Antibabypille.jpg" alt="Die Antibabypille schützt zwar zuverlässig vor einer ungewollten Schwangerschaft, kann aber zu einem dauerhaften Verlust der Libido führen © flickr/Miracle Moms" width="500" height="281" /></a></p>
<p>So gehen US-amerikanische Wissenschaftler davon aus, dass bereits eine sechsmonatige Einnahme die Libido der Frau für immer zerstören kann. Schuld daran ist die steigende Konzentration des Eiweißkörpers <strong>SHGB</strong>. Diese Substanz ist in der Lage, das für die Libido wichtige Hormon <strong>Testosteron</strong> an sich zu binden und so den natürlichen Geschlechtstrieb zu senken.<span id="more-1045"></span></p>
<h3><strong>Antibabypille und Verlust der sexuellen Lust</strong></h3>
<p>Dieser Umstand ist schon einen längeren Zeitraum bekannt und auch in der Packungsbeilage nachzulesen. Allerdings gingen die Mediziner bisher davon aus, dass der <strong>Libidoverlust</strong> nach dem Absetzen der Pille wieder abklingt. Dies hat sich jedoch als Fehlannahme bewiesen. Zwar sinkt die SHGB-Konzentration im Blut, liegt aber trotzdem noch weit über dem normalen Maß.</p>
<p>Sollten Frauen bei einem bestimmten Pillenpräparat einen extremen Libidoverlust spüren, sollte ein Wechsel in Erwägung gezogen werden. Für den Verlust der Libido zeichnen sich die so genannten <strong>Ovulationshemmer</strong> verantwortlich, die <strong>antiandrogene</strong> (lusthemmende) Substanzen enthalten. Diese Stoffe sollten mit großer Vorsicht gehandhabt werden, da sie auch bei <strong>chemischen Kastrationen</strong> eingesetzt werden.</p>
<h3><strong>Antibabypille – Verhütungsmittel mit hohen Nebenwirkungen</strong></h3>
<p>Die Antibabypille wird weltweit von mehr als <strong>100 Millionen Frauen</strong> genutzt, aber leider sind sich viele Konsumentinnen der großen Nebenwirkungen nicht bewusst. So kann es unter anderem zu <a href="/tag/depression" target="_blank">Depression</a>en, Stimmungsschwankungen, Wassereinlagerungen und einem veränderten Blutdruck kommen.</p>
<p>US-amerikanische Forscher haben nun eine Studie veröffentlicht, dass bestimmte Pillenpräparate bei Frauen mit einer gewissen Veranlagung zu einem Rückgang der Libido führen. Die Wissenschaftler haben belegt, dass bereits eine kurze Einnahmedauer die <a href="/tag/hormone" target="_blank">hormone</a>lle Basis für eine gesunde Libido <strong>dauerhaft</strong> zerstören kann.</p>
<h3><strong>Krebsgefahr durch Hormonpräparate</strong></h3>
<p>Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Antibabypille viele Nebenwirkungen mit sich bringen kann. Neben Thrombosen und <strong>Leberkrebs</strong> besteht die Gefahr, an Gebärmutterhalskrebs und Geschwülsten zu erkranken. Das vermeintlich hohe Risiko einer möglichen Brustkrebserkrankung konnte hingegen <strong>nicht bewiesen</strong> werden.</p>
<p>Daher sollten sich die Frauen gut überlegen, ob sie die Antibabypille als Verhütungsmittel in Betracht ziehen. Es gibt eine Vielzahl anderer Möglichkeiten, eine ungewollte <a href="/tag/schwangerschaft" target="_blank">Schwangerschaft</a> zu vermeiden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chlamydien – Eine Infektion kann zu schwerwiegenden Folgen führen</title>
		<link>http://www.e2med.com/chlamydien-%e2%80%93-eine-infektion-kann-zu-schwerwiegenden-folgen-fuhren</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Chlamydien handelt es sich um eine Gruppe von Bakterien, die viele Lebewesen befallen können. Beim Menschen können die Bakterien eine Erkrankung der Schleimhäute auslösen, was zur Unfruchtbarkeit oder Erblindung führen kann. Im Fall einer Infektion werden Antibiotika verabreicht, wodurch eine gute Heilungschance gewährleistet ist. Umso früher die Therapie einsetzt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, keine Folgeschäden davonzutragen. Chlamydien – Verantwortlich für Vielzahl der sexuell übertragbaren Krankheiten Eine Infektion mit Chlamydien kann unter anderem zu Frühgeburten, Unfruchtbarkeit, Arthritis oder Erblindung führen. Weltweit gehören diese Bakterien zu den häufigsten Auslösern sexuell übertragbarer Krankheiten. Medizinischen Studien zufolge kann eine Chlamydien-Infektion die Ansteckung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Chlamydien handelt es sich um eine Gruppe von Bakterien, die viele Lebewesen befallen können. Beim Menschen können die Bakterien eine Erkrankung der Schleimhäute auslösen, was zur Unfruchtbarkeit oder Erblindung führen kann.</strong></p>
<p><a title="Kondome können vor einer Infektion mit Chlamydien schützen © flickr/3Geezy " href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Kondome-k%C3%B6nnen-vor-einer-Infektion-mit-Chlamydien-sch%C3%BCtzen.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1037 alignnone" title="Kondome können vor einer Infektion mit Chlamydien schützen © flickr/3Geezy " src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Kondome-k%C3%B6nnen-vor-einer-Infektion-mit-Chlamydien-sch%C3%BCtzen.jpg" alt="Kondome können vor einer Infektion mit Chlamydien schützen © flickr/3Geezy " width="500" height="333" /></a></p>
<p>Im Fall einer Infektion werden <strong>Antibiotika</strong> verabreicht, wodurch eine gute Heilungschance gewährleistet ist. Umso früher die Therapie einsetzt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, keine Folgeschäden davonzutragen.<span id="more-1033"></span></p>
<h3><strong>Chlamydien – Verantwortlich für Vielzahl der sexuell übertragbaren Krankheiten</strong></h3>
<p>Eine Infektion mit Chlamydien kann unter anderem zu Frühgeburten, <strong>Unfruchtbarkeit</strong>, Arthritis oder Erblindung führen. Weltweit gehören diese Bakterien zu den häufigsten Auslösern sexuell übertragbarer Krankheiten. Medizinischen Studien zufolge kann eine Chlamydien-Infektion die Ansteckung anderer sexuell übertragbarer Krankheiten wie <strong>HIV</strong> beim ungeschützten Geschlechtsverkehr erleichtern.</p>
<p>Chlamydien gehören zur Gruppe der <strong>Eubakterien</strong>. Dabei handelt es sich um obligat intrazelluläre Bakterien, die sich ausschließlich innerhalb einer Wirtszelle vermehren. Zuchtversuche auf üblichen Nährböden sind stets fehlgeschlagen.</p>
<h3><strong>Chlamydien – Bakterienbefall ohne Symptome</strong></h3>
<p>Eine Infektion  mit Chlamydien verläuft in der Regel ohne <a href="/tag/symptome" target="_blank">Symptome</a>, sodass eine Erkrankung zunächst nur schwer festzustellen ist. Die Bakterien befallen die Schleimhäute der Augen, Genitalien und <strong>Atemwege</strong> und können dadurch schwerwiegenden Folgen wie <strong>Erblindung</strong> und Unfruchtbarkeit mit sich bringen. Im Fall einer bestehenden <a href="/tag/schwangerschaft" target="_blank">Schwangerschaft</a> können die Bakterien das ungeborene Kind schädigen. Darüber hinaus kann eine Infektion auch <strong>Fehlgeburten</strong> auslösen.</p>
<p>Die Auswirkungen einer Infektion machen sich oftmals erst Jahre später bemerkbar. Das heißt, dass die Infizierten die Bakterien ohne ihr Wissen an andere Personen weitergeben. Die <a href="/category/behandlung" target="_blank">Behandlung</a> erfolgt in der Regel mit Antibiotika und verhindert in den meisten Fällen <strong>Folgeschäden</strong>.</p>
<h3><strong>Wie kann man sich mit den Bakterien infizieren?</strong></h3>
<p>Eine Infektion mit Chlamydien erfolgt meistens durch <strong>ungeschützten Geschlechtsverkehr</strong> oder durch eine <strong>Tröpfcheninfektion</strong> über die Hand. Zudem steigern eine Mangelernährung, hoher Nikotinkonsum und hormonelle Störungen die Möglichkeit einer Infektion. Sollte eine Chlamydien-Infektion vorliegen, besteht die Möglichkeit, sich schneller mit anderen sexuell übertragbaren <a href="/tag/krankheit" target="_blank">Krankheit</a>en wie HIV, zu infizieren.</p>
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		</item>
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		<title>Schilddrüsenüberfunktion: Symptome und Behandlung</title>
		<link>http://www.e2med.com/schilddrusenuberfunktion-symptome-und-behandlung</link>
		<comments>http://www.e2med.com/schilddrusenuberfunktion-symptome-und-behandlung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüse]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüsen]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schilddrüsenüberfunktion ist eine hormonelle Erkrankung, welche auch Hyperthyreose genannt wird. Sie ist relativ selten und betrifft nach Studien ca. 0,5 bis 5 % der gesamten Bevölkerung. Bei der Schilddrüsenüberfunktion produziert die Schilddrüse übermäßig viele Schilddrüsenhormone. Ursachen können z.B. die folgenden sein: die Erkrankung Morbus Basedow, außerdem die Schilddrüsenautonomie oder eine erhöhte Zufuhr von Schilddrüsenhormonen in Form von Medikamenten. Symptome der Schilddrüsenüberfunktion Häufig werden beispielsweise folgende Symptome beobachtet: beschleunigter Herzschlag, starke Schweißbildung, Zittern und Nervosität. Trotz Heißhungers kommt es häufig zu Gewichtsverlust. Auch wird warme feuchte Haut oder sogar leichtes Fieber beobachtet, eine Schwäche der Muskeln oder auch Osteoporose, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schilddrüsenüberfunktion ist eine hormonelle Erkrankung, welche auch Hyperthyreose genannt wird. Sie ist relativ selten und betrifft nach Studien ca. 0,5 bis 5 % der gesamten Bevölkerung.</strong></p>
<p><a title="Lymphdrüsen Check, ©flickr/cbgrfx123" href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Lymphdr%C3%BCsen-Check-cbgrfx123.jpg" rel="Lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1024" title="Lymphdrüsen Check, ©flickr/cbgrfx123" src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Lymphdr%C3%BCsen-Check-cbgrfx123.jpg" alt="" width="500" height="437" /></a></p>
<p>Bei der Schilddrüsenüberfunktion produziert die Schilddrüse übermäßig viele Schilddrüsenhormone. Ursachen können z.B. die folgenden sein: die Erkrankung Morbus Basedow, außerdem die Schilddrüsenautonomie oder eine erhöhte Zufuhr von Schilddrüsenhormonen in Form von Medikamenten.<span id="more-1023"></span></p>
<h3><strong>Symptome der Schilddrüsenüberfunktion</strong></h3>
<p>Häufig werden beispielsweise folgende <a href="/tag/symptome" target="_blank">Symptome</a> beobachtet: beschleunigter <a href="/herzinfarkt-vorbeugen-mit-sport-und-gesunder-ernahrung" target="_blank">Herz</a>schlag, starke Schweißbildung, Zittern und Nervosität. Trotz Heißhungers kommt es häufig zu Gewichtsverlust. Auch wird warme feuchte Haut oder sogar leichtes Fieber beobachtet, eine Schwäche der Muskeln oder auch Osteoporose, auch können Haarausfall, Zyklusstörungen oder gar eine vorübergehende Unfruchtbarkeit auftreten. In extremen Fällen kann es zu einer lebensbedrohlichen Überfunktion kommen, <a href="http://www.uniklinik-freiburg.de/nuklearmedizin/live/Notfallinformation/thyreotoxicose.pdf" target="_blank">hier sprechen Mediziner von einer &#8220;thyreotoxischen Krise&#8221; </a>(auch &#8220;Schilddrüsenhormonvergiftung&#8221; genannt).</p>
<p>Bei einer Schilddrüsenüberfunktion, die durch Morbus Basedow hervorgerufen wird, ist das Hervortreten der Augäpfel ein besonders auffälliges Symptom. Die hier genannten Symptome sind zwar typisch, bei vielen Patienten, vor allem bei ältere, tritt jedoch nur jeweils ein Krankheitssymptom auf. Das Gegenteil der Schilddrüsenüberfunktion wird übrigens als Hypothyreose oder Schilddrüsenunterfunktion bezeichnet.</p>
<h3><strong>Behandlung</strong></h3>
<p>Diese Erkrankung kann auf unterschiedlichem Wege behandelt werden. Häufig helfen <a href="/category/medikamente" target="_blank">Medikamente</a>, die hormonelle Überproduktion einzudämmen. Bei krankhaften Veränderungen der Schilddrüse ist ein operativer Eingriff erforderlich, bis hin zur vollständigen Entfernung der Schilddrüse und einer anschließenden dauerhaften Therapie mit Medikamenten. Außerdem gibt es die Möglichkeit der Radiojodtherapie ( abgekürzt RJT oder auch Radioiodtherapie, RIT), ein nuklearmedizinisches Therapieverfahren, welches stationär durchgeführt werden muss. Diese Therapie dient speziell der Behandlung des Morbus Basedow, der Schilddrüsenvergrößerung,der Schilddrüsenautonomie sowie bestimmten Formen des Schilddrüsenkrebses. Beim Sonderfall der Schilddrüsenhormonvergiftung ist eine <a href="/category/behandlung" target="_blank">Behandlung</a> auf einer Intensivstation notwendig.</p>
<p>Zur Klärung, ob man an einer Hyperthyreose leidet, sollte man einen Endokrinologen aufsuchen und  diesem gegebenenfalls <a href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/schilddruese/1" target="_blank">weitere Fragen zur Schilddrüse stellen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PMS – Beschwerden und Symptome während der prämenstruellen Phase</title>
		<link>http://www.e2med.com/pms-%e2%80%93-beschwerden-und-symptome-wahrend-der-pramenstruellen-phase</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim PMS, Abkürzung für prämenstruelles Syndrom, handelt es sich um ein nicht zu unterschätzendes Frauenleiden, welches in den Tagen vor dem Einsetzen der Menstruation auftritt. Dabei kann es zu verschiedenen physischen und psychischen Beschwerden kommen. Mit Beginn der Regelblutung verschwinden die unangenehmen Symptome allerdings wieder. Knapp 75 Prozent aller Frauen sind von diesen Beschwerden betroffen, wobei die Symptome jedoch stark variieren können. Verspüren einige Frauen nur leichte Beschwerden, kann es bei anderen Frauen hingegen zu starken Krankheitserscheinungen kommen. Was genau die Ursachen für das PMS sind, ist bisher noch nicht gänzlich geklärt, aber man geht in erster Linie von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim PMS, Abkürzung für prämenstruelles Syndrom, handelt es sich um ein nicht zu unterschätzendes Frauenleiden, welches in den Tagen vor dem Einsetzen der Menstruation auftritt. Dabei kann es zu verschiedenen physischen und psychischen Beschwerden kommen. Mit Beginn der Regelblutung verschwinden die unangenehmen Symptome allerdings wieder.</strong></p>
<p><a title="Etwa 75 Prozent aller Frauen leiden an PMS © flickr/â–ºCubaGallery" href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Etwa-75-Prozent-aller-Frauen-leiden-an-PMS1.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1018 alignnone" title="Etwa 75 Prozent aller Frauen leiden an PMS © flickr/â–ºCubaGallery" src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Etwa-75-Prozent-aller-Frauen-leiden-an-PMS1.jpg" alt="Etwa 75 Prozent aller Frauen leiden an PMS © flickr/â–ºCubaGallery" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Knapp <strong>75 Prozent aller Frauen</strong> sind von diesen Beschwerden betroffen, wobei die Symptome jedoch stark variieren können. Verspüren einige Frauen nur leichte Beschwerden, kann es bei anderen Frauen hingegen zu starken Krankheitserscheinungen kommen. Was genau die Ursachen für das PMS sind, ist bisher noch nicht gänzlich geklärt, aber man geht in erster Linie von einem <strong>hormonellen Ungleichgewicht</strong> aus.<span id="more-1007"></span></p>
<h3><strong>Ursachen des prämenstruellen Syndroms</strong></h3>
<p>Bisher gelang es den Wissenschaftlern noch nicht, die <a href="/tag/ursachen" target="_blank">Ursachen</a> für PMS genau zu klären. In erster Linie ziehen die Forscher allerdings ein Ungleichgewicht der Hormone Progesteron und <strong>Östrogen</strong> in Erwägung. Weiterhin können für PMS auch ein niedriger Melatoninspiegel und eine <strong>Schilddrüsenunterfunktion</strong> verantwortlich sein. Darüber hinaus kann aber auch eine Beeinträchtigung des vegetativen Nervensystems die Beschwerden hervorrufen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Fakt in der Entstehung des prämenstruellen Syndroms spielt die <a href="/tag/ernahrung" target="_blank">Ernährung</a>. So können ein erhöhter Zucker-, Koffein-, Alkohol- und Nikotinkonsum sowie <strong>mangelnde Bewegung</strong> die Beschwerden verstärken.</p>
<h3><strong>PMS &#8211; Symptome und Diagnose</strong></h3>
<p>Typisch für das prämenstruelle Syndrom ist das Auftreten verschiedener Symptome <strong>kurz vor Regelbeginn</strong>, die allerdings bei den Frauen unterschiedlich stark ausgeprägt sind. So können unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel, <strong>Depressionen</strong>, Akne, Hitzewallungen, Migräne und Stimmungsschwankungen auftreten.</p>
<p>Um eine Diagnose von PMS vornehmen zu können, erfragt der Gynäkologe die Krankengeschichte und schließlich die jeweiligen Beschwerden. Zudem nimmt der Arzt eine körperliche Untersuchung vor, um andere <a href="/tag/krankheit" target="_blank">Krankheit</a>en wie z.B. Depressionen ausschließen zu können. Um festzustellen, ob es sich um ein hormonelles Ungleichgewicht handelt, überprüft der Mediziner den <strong>Hormonspiegel</strong>.</p>
<h3><strong>Therapie</strong></h3>
<p>Sollten die Beschwerden den Alltag der betroffenen Frauen einschränken, sollte eine <a href="http://www.onmeda.de/ratgeber/frauengesundheit/krankheiten/pms.html" target="_blank">Therapie</a> in Betracht gezogen werden. Dabei können z.B. Entspannungsmethoden wie Yoga und autogenes Training oder die Verabreichung von bestimmten <strong>Hormonpräparaten</strong> (Antibabypille) Abhilfe verschaffen. Zudem sollte bei eventuellen Wassereinlagerungen auf eine <strong>salzarme Kost</strong> geachtet werden.</p>
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		<title>Versandapotheke vs. klassische Apotheke &#8211; Worauf Sie achten sollten!</title>
		<link>http://www.e2med.com/versandapotheke-vs-klassische-apotheke-worauf-sie-achten-sollten</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Versandapotheke]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage werden Medikamente von vielen Menschen im Internet bestellt und der persönliche Kontakt zum  Apotheker geht verloren. Doch warum läuft die Versandapotheke der klassischen Arzneiausgabe den Rang ab? Welche Vor- und Nachteile haben beide Apotheken-Formen? „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“, so erklingt eine nette Stimme nach jeder Medikamenten-Werbung und ruft indirekt dazu auf, den persönlichen Kontakt zu den Apothekern zu bewahren. Jedoch sind in den letzten Jahren immer mehr Versandapotheken im Internet entstanden und locken die Kunden mit attraktiven Angeboten. Aber auch hier gibt es, wie in jeder Branche, schwarze Schafe, die die Gutgläubigkeit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heutzutage werden Medikamente von vielen Menschen im Internet bestellt und der persönliche Kontakt zum  Apotheker geht verloren. Doch warum läuft die Versandapotheke der klassischen Arzneiausgabe den Rang ab? Welche Vor- und Nachteile haben beide Apotheken-Formen?</strong></p>
<p><a title="Medikament ©Flickr Be.Futureproof" href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2010/10/Medikament.jpg" rel="lightbox[64]"><img class="alignnone size-full wp-image-65" src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2010/10/Medikament.jpg" alt="Medikament ©Flickr Be.Futureproof" width="491" height="367" /></a></p>
<p>„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“, so erklingt eine nette Stimme nach jeder Medikamenten-Werbung und ruft indirekt dazu auf, den persönlichen Kontakt zu den Apothekern zu bewahren. Jedoch sind in den letzten Jahren immer mehr Versandapotheken im Internet entstanden und locken die Kunden mit attraktiven Angeboten. Aber auch hier gibt es, wie in jeder Branche, schwarze Schafe, die die Gutgläubigkeit der Menschen ausnutzen.</p>
<h3><span id="more-64"></span><strong>Die Versandapotheke – Was sollten Sie beachten?</strong></h3>
<p>Wenn Sie Ihre Medikamente bei einer <a href="http://www.apodiscounter.de/" title="Apo-Discounter: Versand-Apotheke mit günstigen Preisen">Versand-Apotheke</a> im Internet bestellen, sollten Sie darauf achten, dass die Apotheke ihren <strong>Sitz in der EU </strong>hat, um die Qualität der Arzneimittel zu gewährleisten. Außerdem sollte jede seriöse Online-Apotheke ein <strong>Impressum </strong>mit Anschrift, Telefonnummer, eventuell eine E-Mail-Adresse, allgemeine Geschäftsbedingungen und Angaben zur zuständigen Aufsichtsbehörde besitzen. Weiterhin ist darauf zu achten, dass sie Ihre persönlichen Daten über eine <strong>SSL-Verbindung</strong> versenden. Das heißt, Ihre Daten werden über eine sichere und verschlüsselte Netzverbindung geschickt und in der URL-Leiste sollte zum einen „https“ statt „http“ stehen und zum anderen sollte die Leiste am Anfang farbig unterlegt sein (z.B. Grün oder Blau).</p>
<h3>Versandapotheke oder klassische Apotheke – Für wen lohnt es sich?</h3>
<p>Egal ob Versandapotheke oder klassische Apotheke, in beiden werden <strong>freiverkäufliche und rezeptpflichtige Arzneimittel</strong> verkauft. Nur mit dem einen Unterschied, dass die Preise bei der Online-Apotheke deutlich günstiger sind. Das ist auch ein wichtiger Grund dafür, warum so viele Menschen ihre Medikamente im Internet bestellen. Jedoch ist dieser Dienst nicht für jeden geeignet.</p>
<p>Bei <strong>akuten Krankheiten</strong>, die gleich behandelt werden müssen, ist der Weg in die klassische Apotheke einfach besser, da man sein Medikament hier sofort bekommt. Die Versandapotheke ist  lohnenswert, wenn man seine Haus- oder Reiseapotheke erneuern möchte oder unter <strong>chronischen Erkrankungen</strong> leidet. In diesem Fall kann der Patient nämlich Geld sparen und die Wartezeiten verkraften.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wenn Sie Wartezeiten in Kauf nehmen können, da Sie unter keinen akuten Krankheit leiden, dann ist die Versandapotheke für Sie und Ihren Geldbeutel sehr lukrativ. Falls Sie aber den persönlichen Kontakt zum Apotheker vorziehen, der Sie berät und über alle Risiken und Nebenwirkungen aufklärt, sollten Sie der klassischen Apotheke treu bleiben.</p>
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		<title>Vitaminmangel – Symptome, Spätfolgen und Therapie</title>
		<link>http://www.e2med.com/vitaminmangel-%e2%80%93-symptome-spatfolgen-und-therapie</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vitaminmangel, auch Hypovitaminose genannt, sollte nicht unterschätzt werden, da er ernstzunehmende Konsequenzen mit sich bringen kann. Vitamine gehören zu den bedeutendsten Inhaltsstoffen und haben eine wichtige Aufgabe für die Gesundheit und Funktion des Körpers. Da Vitamine vom Organismus nicht selbst gebildet werden können, müssen sie im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung dem Körper zugeführt werden. Ein akuter Mangel an Vitaminen kann zum Beispiel zu Stoffwechselstörungen führen. Die Beschwerden bilden sich im Normalfall wieder komplett zurück. Vitaminmangel – Wodurch wird er ausgelöst? Verschiedene Umstände können zu einem Mangel an Vitaminen führen. So kann zum Beispiel eine Mangelernährung (z.B. im Rahmen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Vitaminmangel, auch Hypovitaminose genannt, sollte nicht unterschätzt werden, da er ernstzunehmende Konsequenzen mit sich bringen kann. Vitamine gehören zu den bedeutendsten Inhaltsstoffen und haben eine wichtige Aufgabe für die Gesundheit und Funktion des Körpers.</strong></p>
<p><a title="Der Verzehr von frischem Obst und Gemüse kann einem Vitaminmangel vorbeugen © flickr/plumandjello " href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Vitaminmangel.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-995 alignnone" title="Der Verzehr von frischem Obst und Gemüse kann einem Vitaminmangel vorbeugen © flickr/plumandjello " src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/Vitaminmangel.jpg" alt="Der Verzehr von frischem Obst und Gemüse kann einem Vitaminmangel vorbeugen © flickr/plumandjello" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Da Vitamine vom Organismus nicht selbst gebildet werden können, müssen sie im Rahmen einer <strong>ausgewogenen Ernährung</strong> dem Körper zugeführt werden. Ein akuter Mangel an Vitaminen kann zum Beispiel zu Stoffwechselstörungen führen. Die Beschwerden bilden sich im Normalfall wieder komplett zurück.<span id="more-992"></span></p>
<h3><strong>Vitaminmangel – Wodurch wird er ausgelöst?</strong></h3>
<p>Verschiedene Umstände können zu einem Mangel an Vitaminen führen. So kann zum Beispiel eine Mangel<a href="/tag/ernahrung" target="_blank">ernährung</a> (z.B. im Rahmen einer Hungerkur) zu einer <strong>Hypovitaminose</strong> und auch zu einem Energiemangel führen. Aber auch eine einseitige Ernährung, die hauptsächlich aus ungesundem Fast Food besteht, kann zu einem Mangel an lebenswichtigen Vitaminen führen.</p>
<p>Darüber hinaus können auch <strong>Traumata</strong>, Stress, Infekte und chronische <a href="/tag/krankheit" target="_blank">Krankheit</a>en zu einer Hypovitaminose führen. Aber auch Nieren- bzw. Leberfunktionsstörungen sowie Diabetes können bezüglich der Vitaminverarbeitung zum Problem werden. Personen, die an einer <strong>Lichtallergie</strong> leiden, können zudem an einem Vitamin-D-Mangel leiden.</p>
<h3><strong>Vitaminmangel &#8211; Welche Krankheiten können auftreten?</strong></h3>
<p>Ein Mangel an Riboflavin (Vitamin B2), <strong>Folsäure</strong>, Pyridoxal (Vitamin B6) und Cobalamin (Vitamin B12) kann zu einer <strong>Anämie</strong> führen, wobei es zu einer Verminderung der roten Blutkörperchen kommt. Die Folge sind Müdigkeit und Abgeschlagenheit sowie Blässe, Schwindel und Kopf<a href="/tag/schmerzen" target="_blank">schmerzen</a>.</p>
<p>Ein Mangel an Vitamin A kann die so genannte <strong>Nachtblindheit</strong> auslösen. Diese hat eine reduzierte Sehleistung bei Dämmerung und während der Nacht zur Folge. Ein Mangel an <strong>Vitamin B</strong> und Folsäure kann bei Säuglingen die Schließung der Wirbelsäule verhindern. Dies hat meistens eine <strong>vollständige Lähmung des Unterleibs</strong> zur Folge. Weiterhin kann ein Vitaminmangel zu einer Entkalkung der Knochen und zur Veränderung der Haut führen.</p>
<h3><strong>Therapie</strong></h3>
<p>Eine <a href="/tag/therapie" target="_blank">Therapie</a> erfolgt in der Regel durch eine Arzt bzw. einen Ernährungswissenschaftler. Dabei werden dem Patienten <strong>Tipps zur Ernährung</strong> unterbreitet. Zudem können Vitamine und entsprechende Präparate verabreicht werden, was allerdings nur unter ärztlicher Kontrolle geschehen sollte, damit es nicht zu <strong>Fehldosierungen</strong> kommen kann.</p>
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		<title>Weißer Hautkrebs – Die unterschätzte Gefahr</title>
		<link>http://www.e2med.com/weiser-hautkrebs-%e2%80%93-die-unterschatzte-gefahr</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Erkrankungen an weißem Hautkrebs nimmt seit Jahren in Deutschland immer mehr zu. Zu wenig oder falscher Sonnenschutz ist nach wie vor die Hauptursache und führt zu den Tumoren, die meist im Gesicht, Nacken oder an den Händen auftreten. Weißer Hautkrebs bildet im Gegensatz zum aggressiven schwarzen Hautkrebs zwar nur selten Metastasen, da er sich jedoch tief in das Gewebe frisst, müssen bei einer Operation oft große Bereiche entfernt werden, sodass sich Narben kaum vermeiden lassen. Der weiße Hautkrebs wächst in der Regel bei einem gesunden Immunsystem äußerst langsam, weshalb er bei 60-70-Jährigen auch am verbreitetsten ist. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zahl der Erkrankungen an weißem Hautkrebs nimmt seit Jahren in Deutschland immer mehr zu. Zu wenig oder falscher Sonnenschutz ist nach wie vor die Hauptursache und führt zu den Tumoren, die meist im Gesicht, Nacken oder an den Händen auftreten.</strong></p>
<p><a title="UV-Schutz schützt vor Hautkrebs ©Flickr/Steve &amp; Jemma Copley" href="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/UV-Schutz-sch%C3%BCtzt-vor-Hautkrebs-Steve-Jemma-Copley.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-983" title="UV-Schutz schützt vor Hautkrebs ©Flickr/Steve &amp; Jemma Copley" src="http://www.e2med.com/wp-content/uploads/2012/02/UV-Schutz-sch%C3%BCtzt-vor-Hautkrebs-Steve-Jemma-Copley.jpg" alt="" width="493" height="370" /></a></p>
<p><strong>Weißer Hautkrebs</strong> bildet im Gegensatz zum <strong>aggressiven schwarzen Hautkrebs</strong> zwar nur selten Metastasen, da er sich jedoch <strong>tief in das Gewebe</strong> frisst, müssen bei einer Operation oft große Bereiche entfernt werden, sodass sich <strong>Narben</strong> kaum vermeiden lassen. Der weiße Hautkrebs wächst in der Regel bei einem gesunden Immunsystem äußerst langsam, weshalb er bei <strong>60-70-Jährigen</strong> auch am verbreitetsten ist. Doch die Patienten werden zunehmend jünger und besonders <strong>Menschen mit heller Haut</strong> sind sehr gefährdet und sollten den<strong> UV-Schutz</strong> auf keinen Fall zu nachlässig betreiben. Auch <strong>häufige Solarium-Besuche</strong> können die Haut dauerhaft schädigen und zu Krebs führen. Experten schätzen sogar, dass<strong> in Zukunft jeder zweite Deutsche</strong> zumindest von einer Frühform des Weißen Hautkrebses betroffen sein wird.<span id="more-981"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Weißer Hautkrebs – Wie erkennt man ihn?</strong></h3>
<p>Hautpartien, die immer wieder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden, sind besonders oft betroffen. Zunächst zeigt sich ein <strong>roter Fleck</strong> oder die <a href="/tag/haut" target="_blank">Haut</a> ist<strong> stellenweise sehr rau und schuppig</strong>. Manche Frühformen sehen hingegen aus <strong>wie ein gewöhnlicher Pickel</strong>, weshalb viele die Gefahr oft gar nicht bemerken. Natürlich muss man nicht bei jeder kleinen Hautentzündung in Panik verfallen, da die meisten von ganz allein wieder zurückgehen. Treten diese aber <strong>immer wieder im selben Bereich</strong> auf, sollte man das vom <strong>Hautarzt</strong> untersuchen und klären lassen.</p>
<p>Ein sogenanntes <strong><a href="/melanom-–-symptome-und-therapiemoglichkeiten-des-schwarzen-hautkrebs" target="_blank">Hautkrebs</a>-Screening</strong> wird von den gesetzlichen Krankenkassen für Personen <strong>ab 35 Jahren im Zwei-Jahres-Rhythmus</strong> übernommen, doch nur die wenigsten nehmen diese Möglichkeit auch tatsächlich wahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Früherkennung ermöglicht eine narbenfreie Heilung</strong></h3>
<p>Wird weißer Hautkrebs in seiner Frühform erkannt, kann dieser meist <strong>mit speziellen Salben und Lichttherapie</strong> geheilt werden und muss nicht operiert werden. Sobald sich jedoch ein <strong>Tumorknoten</strong> gebildet hat, ist ein <strong>chirurgischer Eingriff</strong> nicht abzuwenden. Grundsätzlich gilt, je später ein Patient den Arzt aufsucht und je fortgeschrittener die <a href="/tag/krankheit" target="_blank">Krankheit</a> ist, desto aufwändiger wird auch die OP und die damit verbundene Rekonstruktion. Besonders im Gesicht wird dann häufig eine <strong>Verschiebe-Plastik oder Hauttransplantation</strong> nötig, welche nicht ohne Narben ablaufen kann. Wer <a href="http://www.gutefrage.net/tag/hautkrebs/1" target="_blank">mehr zum Thema Hautkrebs erfahren</a> möchte, wendet sich am besten an einen Hautarzt oder an die <a href="http://www.krebshilfe.de/weisser-hautkrebs.html" target="_blank"><strong>Deutsche Krebshilfe e.V.</strong></a>.</p>
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