Hilft Varikosette dabei die Besenreiser und Krampfadern zu entfernen?

Varikosette-CremeBereits in meinen Schuljahren habe ich immer großen Wert auf mein Äußeres gelegt.

Da ich schon immer eine Frau von Welt bin, wollte ich natürlich nicht nur durch meinen Charakter glänzen, sondern auch durch meine Optik – und ein zentrales Element dabei war immer, schöne, glatte und samtweiche Haut zu haben.

Allerdings war das nie so einfach wie gedacht – irgendwie blieben immer nervige, störende Schönheitsmakel übrig. Als Beispiel seien hier Stoppeln, Flecken oder Besenreiser genannt – besonders Letzteres war für mich einfach unerträglich und es kam mir vor, als ob ich der einzige Mensch mit diesem Problem sei, wenn ich mich mit anderen verglich!

Was sind Besenreiser?

Es wird wahrscheinlich viele geben, denen das Wort „Besenreiser“ erst mal nichts sagt – dieses Problem bezeichnet die kleinen und großen blauen Äderchen, die meistens an den Oberschenkeln lokalisiert sind – meistens stechen sie ziemlich unangenehm hervor und für mich sieht es einfach absolut hässlich aus, vor allem dann, wenn man im Sommer kurze Hosen oder Röcke trägt.

Die Besenreiser, oder auch „Besenreiservarizen“ genannt, erinnern an einen Reisigbesen, zumindest kann man sich das so vorstellen – daher stammt auch der Name, glaube ich.

Besenreiser entstehen, wenn die Venen nicht mehr funktionieren, wie sie sollen und das Blut sich darin staut – ein Problem, das sehr häufig und besonders bei Frauen auftreten kann.

Doch nicht nur das Optische ist störend und belastend, auch kam es bei mir immer öfter zu Symptomen wie „müden Beinen“, Schmerzen und Jucken, manchmal fühlte es sich an, als würden 1000 Nadelstiche durch meinen Körper fahren – wirklich super unangenehm!

Übrigens: Besenreiser sind tatsächlich, wie mir später klar wurde, eine Vorform der sogenannten Varikosen und können in Krampfadern enden – dies galt es, unbedingt zu verhindern!

Mein Weg zu Experten

Mit diesem Problem ging ich zunächst zum Kosmetiker, später dann zu einem Dermatologen – diese versicherten mir beide, dass das Problem zwar ästhetisch nicht besonders ansprechend, aber harmlos sei. Auch wurde mir im Vertrauen gesagt, dass es viele Damen gäbe, die das selbe Problem haben und sehr darunter litten, dass ich mir also weiter keinen Kopf zu machen brauchte, insbesondere, weil es erblich bedingt ist man man es sowieso nicht allzu gut in den Griff kriegen kann. Dennoch überwog meine Eitelkeit und ich wollte nichts sehnlicher – als endlich meine Beine ohne schlechtes Gewissen präsentieren zu können.

Meine Kosmetikerin riet mir, mich einer Operation mit dem Laser zu unterziehen – diese würde allerdings von der Krankenkasse wahrscheinlich nicht bezahlt werden, da es eine ästhetische Operation war. Und aus eigener Tasche wäre mir das wirklich viel zu teuer geworden! Zumal die OP einige Risiken bot, die ich nicht bereit war, einzugehen.

Außerdem wurde mir noch die Möglichkeit des Verödens aufgezeigt: Dabei würde ein Alkoholhaltiges Mittel in meine Vene gespritzt werden, sodass sich diese wieder ordnungsgemäß verschließen würde.

Allerdings wäre mir auch diese Behandlung teuer gekommen, vor allem deswegen, weil man sie öfter hätte wiederholen müssen, um ein annehmbares Ergebnis zu erzielen – außerdem wurde vor Schmerzen vor, nach und während der Behandlung gewarnt.

Also ging ich weiter von Arzt zu Arzt, weil ich mittlerweile regelrecht besessen davon war, endlich meine Besenreiser in den Griff zu bekommen und so neues Selbstbewusstsein zu erlangen – mittlerweile war ich bereits Anfang 30 und hatte schon nahezu alles ausprobiert.

Bis mir eine Freundin einen neuen Arzt empfahl, der sich auf alternative Behandlungsmethoden seiner Patienten spezialisiert hatte – ganz ohne Operation, ganz ohne Laser, ganz ohne hohe Kosten, dennoch mit vollem Erfolg.

Zu diesem ging ich dann auch sogleich hin, und war zunächst skeptisch aufgrund des Vorschlags, den er mir machte: Eine sogenannte Varikosette gegen Besenreiser!

Die Varikosette: Wirklich hilfreich? Ein Test sinnvoll?

Varikosette? Dieses Wort hatte ich, musste ich zugeben, noch nie zuvor irgendwo gehört oder gesehen. Was war das eigentlich? Für mich jedenfalls völliges Neuland, doch der Arzt nahm sich gerne Zeit, alle meine Fragen nach Informationen ausführlich und geduldig zu beantworten:

Die Varikosette gegen Besenreiser sind in der Apotheke des Vertrauens erhältlich, die Tuben müssen zwar ebenfalls aus eigener Tasche bezahlt werden, allerdings entstehen nicht mal im Ansatz so dermaßen hohe Kosten wie etwa bei einer Operation – außerdem sind sie diskret erhältlich und können ohne großes Aufsehen gekauft werden. Im Normallfall kosten sie gute 90 Euro, ich hatte allerdings Glück und konnte sie durch ein besonderes Angebot für etwa die Hälfte erwerben.

Außerdem sind die online ganz bequembestellbar und erhältlich, weiterhin findet man alle wichtigen Infos auf der offiziellen Seite: http://www.e2med.com/weiter-zu/varikosette/.

Die Varikosette gegen Besenreiser kommt in Form eines Pflegebalsams, der den angenehmen Zusatzeffekt haben sollte, die Äderchen „abzudecken“, und eines Kältesprays, das in Kombination mit dem Balsam aufgetragen werden sollte – bestenfalls drei mal täglich, sprich morgens, abends und nachmittags.

Der Selbsttest mit der Varikosette gegen Besenreiser

Also fing ich an, brav drei Male täglich zu schmieren und zu sprühen – die Ergebnisse möchte ich hier in einem Testbericht festhalten.

Der Balsam, der einen gelblichen Ton hat, überdeckt die Äderchen tatsächlich zu einem großen Teil – und ich war froh, dass ich für diesen „Job“ nicht mehr mein gewöhnliches Make-Up verschwenden musste. Wirklich ein angenehmer Nebeneffekt!

Was ich als erstes bewusst bemerkte, war, die praktisch das Kältespray war, das in der zusätzlichen Lieferung enthalten war – es war unglaublich, man musste es im Kühlschrank haben und hatte so unterwegs, ob beim Wandern oder beim Shoppen, immer ein Mittel gegen die Schmerzen verursachenden Adern!

Sozusagen eine „Hilfe 2 go“ – dies war der erste direkte positive Nebeneffekt, der mir beim test dieses Produkts auffiel. Schnell, einfach und unkompliziert – so wollte ich das haben!

Nun aber zum wichtigsten Aspekt:

Wie ist die Wirksamkeit?

War diese Creme tatsächlich das Wundermittel, als das sie von vielen Seiten angepriesen wurde? Diese Frage kann man kurz und bündig beantworten: Ja – und wie!

Bereits nach wenigen Tagen gingen die lästigen Symptome ein wenig zurück, ich hatte das Gefühl, dass meine Beine und meine ganze Ausstrahlung irgendwie vitaler waren, ich fühlte mich fitter, konnte auf der Arbeit besser durchstarten und längeren Fußmärschen zum ersten Mal seit langem wieder durchhalten – zufällig liebte mein damaliger Partner das Wandern in den Bergen,was ich bis dato stets für einen Fluch gehalten hatte doch plötzlich konnte ich mit ihm kommen, ohne dass wir die ganze Zeit Pausen machen mussten, weil ich Schmerzen hatte.

Die Schwellungen und dieses ständige Gefühl der Stauung gingen ebenso zurück wie meine Probleme mit dem generellen Blutkreislauf, außerdem fühlten sich meine Beine widerstandsfähiger an, ja irgendwie fitter und vitaler.

Die optischen Symptome hingegen blieben noch für einige weitere Tage: Nach wie vor sah ich beim Blick in den Spiegel der nächsten Wochen nur hässliche Äderchen, kleine Klumpen, Schönheitsmakel eben.

Doch ich gab nicht auf und schmierte fleißig weiter.

Und siehe da: Auch diese unangenehmen Makel gingen langsam zurück! ich konnte es kaum fassen – sie waren zwar teilweise noch ein bisschen sichtbar, aber dank des pflegenden, deckenden Balsams konnte ich diese kleinen Makel gut kaschieren.

So gut hatte in meiner ganzen dramatischen Besenreiser- „karriere“ bisher noch kein Mittel gewiekt – vor allem weil die Handhabung so simpel war! Doch eine Sache gab es noch, die mir ein wenig Unbehagen bereitete..

Gab es Nebenwirkungen?

Natürlich hatte ich Angst, dass es irgendwelche unangemnehmen Komplikationen geben könnte – man stelle sich nur mal vor, was passieren würde, wenn ich auf einmal große, rote Quaddeln oder so bekäme!

Doch auch diese Sorge war unbegründet: Nach einigen Wochen der Anwendung trat bei mir noch immer nichts auf, was irgendwie mit einer Nebenwirkung vergleichbar wäre.

Ich denke, dass das daran liegt, dass die Stoffe, auf denen die Creme basiert, zum größten Teil natürlichen Ursprungs sind – keine Chemie oder skeptischen Nebenprodukte. Unter anderem enthält die Varikosette Aloe Creme, was für mich schon ein gutes Zeichen war, da ich sehr viel Gutes über diese Pflanze gelesen hatte: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/aloe-vera-ia.html.

Außerdem enthalten waren Goldruten-Extrakt, Muskatrose- und Argankernenöl sowie Zedrat-Extrakt – all das kann auf der Basis von Pflanzen gewonnen werden und hilft auf absolut natürliche Art und Weise. Ein sehr beruhigender Aspekt, wie ich finde und fand!

Auch hier bin ich rückblickend sehr froh, mich für diese Art der Behandlung entschieden zu haben – nicht auszudenken, was beispielsweise bei einer Operation oder so passiert wäre!

Würde ich dieses Produkt empfehlen?

Definitiv! Bei meinem Test war ich selbst überrascht von den positiven Ergebnissen, die der seriöse Hersteller bietet – ich hatte nicht im Ansatz damit gerechnet, ein solch triumpfahles Ergebnis zu erzielen, welches meine Lebensqualität in diesem Wahnsinnsrahmen beeinflusste!

Hier kann man übrigens Varikosette bestellen!

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